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Review: Dead Memory
 
Dead Memory - CINDERELLA

Album:
 CINDERELLA, 2015, YouTunez.com

Stil:
 Alternative Rock

Wertung:
 5,5 von 7
5,5 von 7 Punkten
 M.SG., 13.10.2015

Review:
 m Frühling des letzten Jahres konnten die Ruhrpott-Rocker Dead Memory mit ihrer EP WHITE RABBIT in der Szene genug Staub aufwirbeln um die nötige Spannung auf das Debüt-Album zu erzeugen. Die Band hatte in der Zwischenzeit noch einen Personalwechsel zu verkraften Gitarrist Chris wurde durch Gerrit ersetzt. Nun ist nach einem intensiven Liveacts das Debüt-Album CINDERELLA erschienen, schon beim Erstling der Mannen aus dem Ruhrpott fällt der hohe Qualitätsanspruch auf, sowohl bei der Produktion als auch bei der Musik selbst, doch dazu später.

Mit dem "Intro" ist ein intelligenter Spannungsaufbau gelungen, somit kommt das kraftvolle Riff von "Ten Seconds To Hell" sehr gut zur Geltung, dieser Opener präsentiert auch schon sehr treffend das musikalische Programm der Platte. Es geht um griffig, dynamischen Alternative Rock mit knackigen Riffs und einprägsamen Melodien, wer jetzt aber glaubt die Leads kämen zu kurz hat sich allerdings geschnitten, die Gitarrenarbeit präsentiert sich nämlich in allen Tracks auf höchstem Niveau.
Mit "Proof Of Life" zeigt sich die Band gekonnt von der gefühlvollen Seite um nach der Power-Ballade direkt das nächste Riff-Monster "Black Valentine" aufzufahren.
Auch der überaus starke Titelsong "Cinderella" brilliert mit den prägnanten Gitarren und der überzeugenden Balance zwischen Kraft und Emotion.
Der ruhige Schlusstrack " Close To A Thin Line" gehört zu den Highlights des Albums, der Spannungsaufbau vom Gesang mit unverzerrter Gitarre bis hin zur kraftvollen Power-Ballade ist perfekt konstruiert und verrät, dass diese Truppe auch das Songwriting meisterhaft beherrscht.

Fazit: Mit CINDERELLA ist Dead Memory ein wirklich starkes Debüt gelungen. Das Verhältnis von Gefühl und Härte ist gut ausbalanciert, die Riffs und und Hooklines sind intelligent gesetzt, aber auch die Soli kommen nicht zu kurz. Neben dem intelligenten Songwriting ist auch die Produktion zu loben, der Sound kommt satt, klar und sehr organisch aus den Lautsprechern, so macht Musik Spaß.

Anspieltipps:
 "Ten Seconds to Hell", "Black Valentine", "Cinderella", "Close to a thin Line".

Tipp:
 Dieses starke Debüt-Album ist nicht nur für Alternative-Fans interessant, sondern Freunde der klassischen Rock-Genres im Allgemeinen dürften an diesem Album viel Spaß haben und können mit dem Kauf der Scheibe auch noch eine junge Band mit Potenzial unterstützen.

Titel-Liste:
 
  1. Intro
  2. Ten Seconds to Hell
  3. Lipstick on the Mirror
  4. Proof of Life
  5. Black Valentine
  6. Different Eyes
  7. Price to Pay
  8. Only one try
  9. Cinderella
  10. Justify
  11. Close to a thin Line

Laufzeit:
 37:58 Min.

Band-Infos:
 
  • www.dead-memory.de 
  • www.facebook.com/DeadMemoryband 

  • Probehören und Kaufen:
    Dead Memory: CINDERELLA


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