Archiv
  
 Newsflash 
 Archiv Apr. 06 - Jun. 15
 
 Zugänge (Alben) 
 2015 | 2014 | ältere
 
 Zum Schmunzeln 
 Zitate, Sprüche, Cover 
 

Redaktion
  
 Suchen & Finden 
 Startseite | Übersicht
History | Suchen
 
 Reviews 
 LP/Album | EP/Demo
DVD/Video | Bücher
Reports | SongLAB
Alben nach Genres
 
 Tipp des Monats 
 2014 | 2013 | ältere
 
 Ausgrabung d. Woche 
  Aktuelle | Übersicht
 
 Interviews 
 Interviews | Videos
 
 Konzerte 
 Konzerte | Vorberichte
 
 Gegen den Strom 
 Was uns nervt...  
 

Kontakt
  
 Kontakt zu uns 
           
Adresse/Anschrift
Kontakt-Formular
 
 Antworten 
 auf eure Fragen 
 

Glossar
  
 Stilrichtungen 
 Stilrichtungen A-Z
Rock, Metal, Punk
Stil-Beschreibungen
Bands & Stile
 
 Allgemein 
 Musik-Fachbegriffe
BPM - Übersicht
 
 

Über uns
  
 Über uns 
 Mitarbeiter-Liste
Idee/Beteiligte
 
 Was Recht ist 
 Impressum
Copyright
 
 

Links
  
 Noch mehr Infos 
  Fan-/Magazine
Internet Radios
 
 Shopping 
 Merchandising
 
 Unsere Partner 
 Label-Partner 
 
Review: Deliriumīs Dawn
 
THE REBIRTH OF OSIRIS

Album:
 THE REBIRTH OF OSIRIS, 2009, DIY

Stil:
 Metal

Wertung:
 5 von 7
5 von 7 Punkten
 D.R., 10.02.2010

Review:
 Bayern. Genauer gesagt Germering bei München. 2004 haben zwei Metalheads keine Lust mehr auf grüne Wiesen und Berge und beschließen eine Bands zu starten. Anfangs sollte es nur ein Zeitvertrieb sein; doch es entwickelte sich rasch zu etwas mehr. Nachdem zwei weitere Buben gefunden wurden, die keine Lust mehr auf heile Welt hatten, stand die erste Besetzung von Deliriumīs Dawn. Schnell war für die Jungs klar, dass das Kind mit Metal aufwachsen sollte.

Musikalisch lassen sich die Herren auch mal vom Heavy Metal, Thrash Metal oder gar Death Metal verleiten. Wobei verleiten das falsche Wort ist. Vielmehr benutzen sie Einflüsse aus diesen Bereichen. Jedoch gehen sie nie ihrem ursprünglichen Stil fremd. Es ist einfacher, simpler, guter Metal. Und dieser Sound bläst einen buchstäblich aus den Latschen. Es folgt eine Double-Bass-Drum Salve nach der anderen. Obendrauf kommen dann noch exzellent gespielte Riffings. Doch das war noch nicht alles.
Als I-Tüpfelchen wird noch der hardcoreähnliche Gesang dazugesetzt. Jedoch wechselt es stetig zwischen cleanen Gesang und eben dem typischen Geschrei aus dem Hardcore-Bereich.
Zwischendurch gibt es immer mal ein paar Erholungsphasen. Anschließend geht es aber meist viel brachialer und schneller weiter.

Diese Platte ist eindeutig nichts für Weicheier.

Fazit: Super Riffing, brachiale Double-Bass, kombiniert mit hardcoreähnlichen Gesang mit zwischenzeitlichen Ruhephasen. Das passt einfach.

Tipp:
 Für alle die auf guten Metal stehen.

Titel-Liste:
 
  1. Seat of the Eye
  2. Insurrection
  3. Writing on the Wall
  4. Surveillance
  5. Deeper Insight
  6. Waterīs calling
  7. To the River Styx
  8. Rising Decadence
  9. Buried in Oblivion
  10. Teraring Disdain
  11. The Rebirth of Osiris

Laufzeit:
 61:08 Min.

Band-Infos:
 
  • www.delirium-site.com 


  • Empfehlen: 
     
     
        Seitenanfang   
    Neue Reviews
     
    JC Crash - ELECTRIFIED
    Toxic Evolution - UNDER TOXIC CONTROL
    Sideburn - EVIL OR DIVINE
    Dead Memory - CINDERELLA
    E-Force - DEMONIKHOL
    Die Wahrheit über Heavy Metal
    Shinedown - THREAT TO SURVIVAL
    Deep Purple - FROM THE SETTING SUN IN WACKEN
     
     

    Enjoy it!
       
    Werbung 
       
     





    © 2002-2016 by HardHarderHeavy  -  supported by Poly4Media®  -  mailTo: WebAdmin  -  Last Update: 15.11.2013