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Review: Deliriumīs Dawn
 
THE REBIRTH OF OSIRIS

Album:
 THE REBIRTH OF OSIRIS, 2009, DIY

Stil:
 Metal

Wertung:
 5 von 7
5 von 7 Punkten
 D.R., 10.02.2010

Review:
 Bayern. Genauer gesagt Germering bei München. 2004 haben zwei Metalheads keine Lust mehr auf grüne Wiesen und Berge und beschließen eine Bands zu starten. Anfangs sollte es nur ein Zeitvertrieb sein; doch es entwickelte sich rasch zu etwas mehr. Nachdem zwei weitere Buben gefunden wurden, die keine Lust mehr auf heile Welt hatten, stand die erste Besetzung von Deliriumīs Dawn. Schnell war für die Jungs klar, dass das Kind mit Metal aufwachsen sollte.

Musikalisch lassen sich die Herren auch mal vom Heavy Metal, Thrash Metal oder gar Death Metal verleiten. Wobei verleiten das falsche Wort ist. Vielmehr benutzen sie Einflüsse aus diesen Bereichen. Jedoch gehen sie nie ihrem ursprünglichen Stil fremd. Es ist einfacher, simpler, guter Metal. Und dieser Sound bläst einen buchstäblich aus den Latschen. Es folgt eine Double-Bass-Drum Salve nach der anderen. Obendrauf kommen dann noch exzellent gespielte Riffings. Doch das war noch nicht alles.
Als I-Tüpfelchen wird noch der hardcoreähnliche Gesang dazugesetzt. Jedoch wechselt es stetig zwischen cleanen Gesang und eben dem typischen Geschrei aus dem Hardcore-Bereich.
Zwischendurch gibt es immer mal ein paar Erholungsphasen. Anschließend geht es aber meist viel brachialer und schneller weiter.

Diese Platte ist eindeutig nichts für Weicheier.

Fazit: Super Riffing, brachiale Double-Bass, kombiniert mit hardcoreähnlichen Gesang mit zwischenzeitlichen Ruhephasen. Das passt einfach.

Tipp:
 Für alle die auf guten Metal stehen.

Titel-Liste:
 
  1. Seat of the Eye
  2. Insurrection
  3. Writing on the Wall
  4. Surveillance
  5. Deeper Insight
  6. Waterīs calling
  7. To the River Styx
  8. Rising Decadence
  9. Buried in Oblivion
  10. Teraring Disdain
  11. The Rebirth of Osiris

Laufzeit:
 61:08 Min.

Band-Infos:
 
  • www.delirium-site.com 


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