Archiv
  
 Newsflash 
 Archiv Apr. 06 - Jun. 15
 
 Zugänge (Alben) 
 2015 | 2014 | ältere
 
 Zum Schmunzeln 
 Zitate, Sprüche, Cover 
 

Redaktion
  
 Suchen & Finden 
 Startseite | Übersicht
History | Suchen
 
 Reviews 
 LP/Album | EP/Demo
DVD/Video | Bücher
Reports | SongLAB
Alben nach Genres
 
 Tipp des Monats 
 2014 | 2013 | ältere
 
 Ausgrabung d. Woche 
  Aktuelle | Übersicht
 
 Interviews 
 Interviews | Videos
 
 Konzerte 
 Konzerte | Vorberichte
 
 Gegen den Strom 
 Was uns nervt...  
 

Kontakt
  
 Kontakt zu uns 
           
Adresse/Anschrift
Kontakt-Formular
 
 Antworten 
 auf eure Fragen 
 

Glossar
  
 Stilrichtungen 
 Stilrichtungen A-Z
Rock, Metal, Punk
Stil-Beschreibungen
Bands & Stile
 
 Allgemein 
 Musik-Fachbegriffe
BPM - Übersicht
 
 

Über uns
  
 Über uns 
 Mitarbeiter-Liste
Idee/Beteiligte
 
 Was Recht ist 
 Impressum
Copyright
 
 

Links
  
 Noch mehr Infos 
  Fan-/Magazine
Internet Radios
 
 Shopping 
 Merchandising
 
 Unsere Partner 
 Label-Partner 
 
Review: Diabolos Dust
 
Diabolos Dust - INFERNO

Album:
 INFERNO, 2013, 7hard

Stil:
 Heavy Metal

Wertung:
 5,5 von 7
5,5 von 7 Punkten
 W.W., 12.10.2014

Review:
 Intros sind ja meistens doof, wie ich an dieser Stelle oft und gerne und von mir aus auch übertrieben betone.

Sperrige Intros wie "The Way" hingegen finde ich noch doofer. Aber das Gute daran ist ja, dass die zumeist recht kurz sind, mithin also schnell überstanden. So auch in diesem Fall, so dass der erste echte Song auf dem Zweitwerk INFERNO der Landshuter Heavy Metaller Diabolos Dust, der gleichnamige Titelsong, direkt losgeht. Und der Song gibt die Marschrichtung gleich gut vor: Neunmal gibt es hier knackigen Heavy Metal mit progressiven Einschüben zu hören, der richtig viel Spaß bereitet.
Dazu gehören natürlich auch pfeilschnelle, melodische Soli von Toni Lini und Dario Brunner. Die Songs wie "Wasting Time", und das "...-of-..."-Trio "Wheel of Fortune", "Grace of Creation" und "Clouds of Malice" überzeugen allesamt mit schweren Gitarrenriffs, melodischem Gesang und jeder Menge Power.
Grundlage ist traditioneller Heavy Metal der US-Schule, den die Niederbayern auf sehr hohem Niveau zocken. Schleppender und düsterer wird es bei "The Lion Gate", bei dem auch der Bass von Roland Zehrer eine prägnante Rolle spielt.
"Fire down below" hat etwas von alten Iron Maiden, "The Reaper" und "Devil Advocates" runden dann ein gutklassiges Heavy-Metal-Album wunderbar ab.

Fazit: Die Niederbayern Diabolos Dust überzeugen mit sauber arrangiertem und virtuos gespieltem Heavy Metal. Nach dem Debüt-Album RUINS OF MANKIND ist INFERNO ein sehr gutes Nachfolgewerk geworden.

Anspieltipps:
 "The Reaper" und "Inferno".

Tipp:
 Traditioneller US-Metal mit Progressive-Schlagseite wem das vertraut klingt, sollte INFERNO antesten.

Titel-Liste:
 
  1. The Way
  2. Inferno
  3. Wasting Time
  4. Wheel of Fortune
  5. Grace of Creation
  6. Clouds of Malice
  7. The Lion Gate
  8. Fire down below
  9. The Repaer
  10. Devil Advocates

Laufzeit:
 45:43 Min.

Band-Infos:
 
  • www.diabolosdust.de 

  • Probehören und Kaufen:
    Diabolos Dust: INFERNO


    Empfehlen: 
     
     
        Seitenanfang   
    Neue Reviews
     
    JC Crash - ELECTRIFIED
    Toxic Evolution - UNDER TOXIC CONTROL
    Sideburn - EVIL OR DIVINE
    Dead Memory - CINDERELLA
    E-Force - DEMONIKHOL
    Die Wahrheit über Heavy Metal
    Shinedown - THREAT TO SURVIVAL
    Deep Purple - FROM THE SETTING SUN IN WACKEN
     
     

    Enjoy it!
       





    © 2002-2016 by HardHarderHeavy  -  supported by Poly4Media®  -  mailTo: WebAdmin  -  Last Update: 14.10.2014