 |
News |
 |
 |
Redaktion |
 |
 |
Kontakt |
 |
 |
Glossar |
 |
 |
Über uns |
 |
 |
Links |
 |
|
 |
Review: Disbelief |
 |
| |
Album:
| | PROTECTED HELL, 2009, Massacre |
Stil:
Wertung:
| |  6 von 7 Punkten | | R.J., 17.04.2009 |
Review:
| | PROTECTED HELL ist bereits der 8. Silberling den die hessische Death Metal Institution Disbelief den Todesmetall-Fans zu Gehör gereicht. Die bereits fast 20 Jahre bestehende Band ist aus den deutschen Metal-Annalen nicht mehr weg zu denken. Wahre Meilensteine des deutschen bzw. europäischen Death Metal haben sie mit ihren früheren Werken bereits geschaffen. Man darf gespannt sein, ob sie daran anknüpfen können.
Und wie sie können….!!! Vom ersten bis zum letzten Takt dieses Albums wissen sie zu überzeugen. Gnadenlos, grimmig, wütend, kolossal kommt die düstere Todeswalze aus den Boxen. Sie breitet sich wie ein Virus in den Gehörgängen aus und lässt den Zuhörer nicht mehr los. Die Platte knistert förmlich vor dem außerordentlich gewichtigen und wuchtigen Sound. Eine gewisse Düsternis liegt wie Blei über diesem Album. Es ist wahrlich kein leicht zu verdauender Brocken der hier gereicht wird, ungeheuer eindringlich, ungeheuer massiv.
Es wechseln monströse Gitarrenlinien mit teils melodischen und expressiven Parts, dabei immer ultra eingängig. Hervorzuheben sind sicherlich die außergewöhnlichen Vocals von Karsten Jagger Jäger. Diese Mischung aus diesen mal marternden, mal wütend bösen Growls sind wirklich sagenhaft. Die Songs sind ihm sozusagen auf die Stimmbänder geschneidert.
Ich verzichte hier bewusst auf eine Beschreibung der einzelnen Songs, da durchweg eine enorm hohe Qualität vorherrscht und ich gar nicht genug Adjektive auf der Kirsche habe um es auch nur annähernd zu beschreiben.
Ein Übriges tut die fette Produktion von Michael Mainx, der bereits u.a. Sub7even und die Böhsen Onkelz unter seinen Fittichen hatte, dazu.
Fazit: Was hier abgeliefert wird ist absolut erste Sahne. Ich konnte nicht einen Schwachpunkt erkennen und bin zu tiefst dankbar dieses Album reviewen zu dürfen. Wie heißt es im Beilieger: Zerstörung auf der einen Seite, Einfühlungsvermögen auf der anderen, ein Orkan der Gefühle. Damit ist alles gesagt! Für mich steht die Death Metal-Platte des Jahres bereits fest. |
Tipp:
| | Ein Muss für jeden Disbelief-Fan und Freund des Todesblei. |
Titel-Liste:
| | - A Place to Hide
- Hate/Aggression Schedule
- Nemesis Rising
- The Return of Sin
- Hell goes on
- S.O.S. - Sense of Sight
- One Nation's Son
- Trauma (Instrumental)
- The Dark Soundscapes
- Room 309 (Kraftprinzip)
- Demon's Entry
|
Laufzeit:
Band-Infos:
| | www.disbelief.de  |
Probehören und Kaufen:
Empfehlen:
|
|
 |
|
 |
|
 |
Bandinfos |
 |
 |
Neue Reviews |
 |
|