News
 Newsflash 
 05.2012 | Archiv
 
 Neuzugänge (Alben) 
 2012 | 2011 | 2010
ältere
 
 Termine 
 Gig/Tour | Festival
 
 Umfrage/Gewinnspiel 
 Ergeb./Gewinner
 
 Zum Schmunzeln 
 Zitate und Sprüche
Dümmer gehts n/immer
 
 

Redaktion
 Reviews 
 LP/Album | EP/Demo
DVD/Video | Bücher
Studioreports
 
 Tipp des Monats 
 2012 | 2011 | 2010
ältere
 
 Interviews 
 Interviews | Videos
 
 Konzerte 
 Konzertberichte
Vorberichte
 
 Gegen den Strom 
 Was uns nervt... 
 

Kontakt
 Kontakt zu uns 
           
Adresse/Anschrift
Kontakt-Formular
 
 Antworten 
 auf eure Fragen 
 

Glossar
 Stilrichtungen 
 Stilrichtungen A-Z
Rock, Metal, Punk
Stil-Beschreibungen
Bands & Stile
 
 Allgemein 
 Musik-Fachbegriffe
BPM - Übersicht
 
 

Über uns
 Über uns 
 Mitarbeiter-Liste
Idee/Beteiligte
 
 In eigener Sache 
 Redakteure gesucht
Werben bei uns
Werben für uns
 
 Was Recht ist 
 Impressum
Copyright
 
 

Links
 Noch mehr Infos 
  Fan-/Magazine
Internet Radios
 
 Shopping 
 Merchandising
 
 Unsere Partner 
 Label-Partner 
 
Review: Empire
 
CHASING SHADOWS

Album:
 CHASING SHADOWS, 2007, Metal Heaven

Stil:
 Hard Rock

Wertung:
 6 von 7
6 von 7 Punkten
 S.M., 25.10.2007

Review:
 Mit CHASING SHADOWS legt die deutsch-englisch-amerikanische Musiker-Verbindung Empire ihr mittlerweile viertes Album vor. Mit ihren bisherigen 3 Longplayern legten Empire die Messlatte bereits ziemlich hoch. Wir dürfen gespannt sein, ob auch diese Scheibe die Erwartungen erfüllen kann.
Neben Bandgründer und Gitarrist Ralf Munkes (Ex-Majesty) und Bass-Legende Neil Murray (Ex-Black Sabbath, Ex-Whitesnake u.a.) gehören anno 2007 Sänger Doogie White (Rainbow, Malmsteen) und Schießbuden-Malträtierer Mike Terrana (Axel Rudi Pell, Masterplan) zur Besetzung. Wie dem Leser sicherlich auffällt, hat man es hier mit renommierten Musikern zu tun, die allesamt durch ihre Mitarbeit bei anderen Bands schon einen starken Bekanntheitsgrad genießen. Das Line-Up klingt jedenfalls schon mal vielversprechend.

Der Titeltrack "Chasing Shadows" beginnt gleich mit einer ebenso melodischen wie wuchtigen Einleitung. Dann übernimmt ruhiger Gesang und die Nummer entwickelt sich zu einer Halbballade mit einem leichten Whitesnake-Touch. Der Refrain ist eingängig und regt zum Mitsingen an.
"The Alter" wird von einem Wechsel zwischen galoppierenden Rhythmus-Gitarren- Grooves und Lead-Einsätzen, die die Hookline zum Höhepunkt treiben, bestimmt. Auch hier treffen wir wieder auf einen choralen Ohrwurm-Refrain. Das ganze wird von Bass und Schlagzeug regelrecht vorangepeitscht.
Ebenfalls keinen Aussetzer gibt es bei "Mother Father Holy Ghost". Hier leitet der Bass die Linie. Die Melodie liegt irgendwo zwischen Dio und Whitesnake und dementsprechend klingt auch der Chorus. Ein schönes Lead-Solo verfeinert den Song noch.
Tja, ein Hit Jagd den nächsten, denn auch "Sail away" geht gut ins Ohr. Auch hier ist die Symbiose zwischen Whitsnakes Blues und Dios Melodic-Metal-Melodien sehr gelungen. Und Doogie White bringt die Stücke mit seiner kräftigen und ausdrucksstarken Stimme einfach genial rüber.
Mit Leadgitarren-Intro startet "Children of the Light". Dann übernimmt die Rhytmus-Gitarre zusammen mit ruhigerem Gesang den Aufbau, der schließlich in den Refrain mündet. Anfangs wird der Refrain zwar nicht ganz ausgereizt, sondern der Aufbau beginnt wieder sehr abrupt von Vorne, aber dies ändert sich im weiteren Verlauf des Songs und Doogie kann sein Organvolumen wieder voll ausspielen.
"Tahigwan Nights" ist eher ein flotter Rocker mit sehr dominierendem Schlagzeug. Der restliche Sound rückt ein wenig arg in den Hintergrund. Lediglich das Lead-Solo kann sich stückweise gegen die Drums behaupten.
Bei "Maniac Messiah" geht von Anfang an eine interessante Leadgitarren-Melodie ins Ohr, während die Rhythmustruppe das Tempo im mittleren Bereich hält. Gekrönt wird das Stück wieder von einem Refrain, dem einfach kein Mundwerk wiederstehen kann. Achtung! Hoher Mitgröhl-Faktor!
Starke Blues-Rock-Einflüsse sind bei "Angel and the Gambler" zu hören. Dennoch ist es keineswegs eine Ballade, sondern mehr ein Mid-Tempo-Hardrocker. Frei nach dem Motto: Whitesnake meets Rainbow.
Fast klassische Keyboardtöne, die akustistische Gitarre und ruhiger Gesang leiten "A Story told" ein, eine reine Hardrock-Ballade. Auch hier schafft es das Profi-Quartett Stück für Stück auf einen tollen Refrain hinzuarbeiten. Ein bisschen unpassend ist lediglich ein vergleichsweise schrilles Solo, weil es die erzeugte Harmonie unterbricht.
Beim Abschluss-Song "The Rulers of the World" begegnen uns schließlich noch Riffs, die gut und gerne aus Yngwie Malmsteens Feder stammen könnten. Ansonsten geht das Stück durchaus als Melodic Metal-Stampfer im Mid-Tempo durch.

Fazit: Mit CHASING SHADOWS legen Empire ein Werk vor, das durchaus das Zeug zu einem Hardrock-Klassiker hat. Fast jeder Song geht gut ins Ohr und mit "Tahigwan Nights" gibt es nur einen einzigen Schwachpunkt. Selbstverständlich hört man dem ein oder anderen Stück die Ursprungs-Einflüsse der Musiker an, doch das gereicht hier keineswegs zum Nachteil. Man merkt nicht nur, dass hier Vollprofis am Werk sind, man hat auch das Gefühl, dass diesen die Zusammenarbeit Spaß macht und sie sich voll in das Projekt einbringen. Darüberhinaus ist die CD einwandfrei produziert. Anspieltipps zu nennen ist nicht möglich, denn praktisch folgt auf jeden Hammersong gleich der nächste.

Tipp:
 Jeder Hardrock-Fan sollte sich CHASING SHADOWS ins Regal stellen.

Titel-Liste:
 
  1. Chasing Shadows
  2. The Alter
  3. Mother Father Holy Ghost
  4. Sail away
  5. Child of the Light
  6. Tahigwan Nights
  7. Maniac Messiah
  8. Angel and the Gambler
  9. A Story told
  10. The Rulers of the World

Laufzeit:
 48:24 Min.


Empfehlen: 
 
 
    Seitenanfang   
Bandinfos
  Bandbiographie
¬ Empire
Reviews
¬ CHASING SHADOWS
 
 

Neue Reviews
 
Hokum - THE CREATION OF PAIN
Crucified Barbara - THE MIDNIGHT CHASE
Joe Bonamassa - DRIVING TOWARDS THE DAYLIGHT
Fuxdeifeswuid - ROCK IS KOA SPUI
Black Country Communion - LIVE OVER EUROPE
Amberian Dawn - CIRCUS BLACK
Novalis - FLOSSENENGEL
Hard Riot - LIVING ON A FAST LANE
Psycholove - HARDCORE ROCK'N'ROLL
Indica - A WAY AWAY
 
 

Werbung 
   
 


StartseiteNewsTippsBandsKontaktReviewsMusikerInterviewsTermineGlossarLinks

© 2002-2012 by HardHarderHeavy  -  supported by Poly4Media®  -  mailTo: WebAdmin  -  Last Update:23.12.2011