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Review: Chris Farlowe
 
Chris Farlowe - WAITING IN THE WINGS

Album:
 WAITING IN THE WINGS, 1992/2013, MIG

Stil:
 Blues Rock

Wertung:
 5 von 7
5 von 7 Punkten
 M.A., 12.10.2013

Review:
 Anfang der Neunziger sah es nicht allzu rosig für die Stimme von Colosseum aus. Trotz der erfolgreichen Zusammenarbeit mit Jimmy Page bei dessen OUTRIDER-Album 1988 stagnierte die Solo-Karriere von Chris Farlowe. Sein letztes Soloalbum hatte er 1985 veröffentlicht, er stand ohne Plattenvertrag da und niemand in der Szene schien sich mehr für den Mann mit der gestählten Power-Röhre zu interessieren. Nur durch die tatkräftige Unterstützung befreundeter Musiker und einstiger Weggefähren wie Clem Clempson oder Alvin Lee entstanden neue Songs. Schließlich biss das kleine spanische Label Barsa Records an und erklärte sich bereit das Album zu veröffentlichen.

Kommerziell betrachtet war Album eine Bankrotterklärung, was in erster Linie an der fehlenden Promotion seitens des Labels lag. Nichtsdestotrotz ist WAITING ON THE WINGS ein gutes, wenn auch nicht überragendes Album. Muskulöser Blues Rock wie auf "Rock and Roll Soldier", "Too late to run for Cover" oder "Working in a Parking Lot" überzeugt auf Anhieb, in erster Linie natürlich aufgrund der stimmlichen Urgewalt von Ausnahmesänger Farlowe. Starke Balladen wie "On the Beach" untermauern die Vielseitigkeit des Protagonisten und können ebenfalls zu den Highlights des Albums gezählt werden. Bedauerlicherweise haben sich aber auch belanglose Nummern wie "Try me", "Donít walk away" oder "Function to Junction" eingeschlichen, die zu farblos bleiben und lediglich Füllcharakter besitzen.

Überwiegend bekommt man auf WAITING IN THE WINGS jedoch starke Blues Rock-Kost mit erstklassigen Musikern, superben Sound und einem Farlowe in bestechender stimmlicher Form geboten. Das Album ist ganz klar eine seiner besseren Einspielungen in den Neunziger Jahren.

Fazit: Ein gelungenes Comeback nach 7 Jahren Studiopause gelang dem Colosseum-Sänger 1992 mit WAITING IN THE WINGS. Nicht durchgehend auf hohem Niveau - haben sich doch hier und da einige allzu gefällige Songs eingeschlichen die sich stark an den Mainstream anlehnen, für den auch ein Joe Cocker in seinen schlimmsten Jahren berühmt-berüchtigt war. Unterm Strich fiel WAITING ON THE WINGS jedoch zufrieden stellend aus. Die Wiederveröffentlichung kann zudem mit zahlreichen Bonus-Tracks punkten.

Anspieltipps:
 "Some Mothers Son", "Too late to run for Cover", "On the Beach".

Titel-Liste:
 
  1. Rock and Roll Soldier
  2. Try me
  3. Some Mothers Son
  4. Hold on
  5. Working in a Parking Lot
  6. On the Beach
  7. Too late to run for Cover
  8. Function to Junction
  9. Make it Fly
  10. Livin' it up
  11. Don't walk away
  12. Blues Anthem
  13. Waiting in the Wings
    - - - Bonus - - -
  14. Waiting in the Wings (Spanish Mix)
  15. Don't walk away (Spanish Mix)
  16. In the Beach (Live)
  17. Ain't no Love in the Heart of the City (Live)

Laufzeit:
 73:57 Min.

Band-Infos:
 
  • www.chrisfarlowe.com 

  • Probehören und Kaufen:
    Chris Farlowe: WAITING IN THE WINGS


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