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Enjoy it! |
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Review: Fatal Smile |
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Album:
| | 21ST CENTURY FREAKS, 2012, GMR Music |
Stil:
Wertung:
| |  6 von 7 Punkten | | S.M., 17.08.2012 |
Review:
| | Die mir damals noch unbekannten Fatal Smile waren 2008 mit ihrem tollen Album WORLD DOMINATION eine angenehme Überraschung. So war ich auch sehr begierig, den Nachfolger 21ST CENTURY FREAKS zu besprechen. Bandleader Yücksel hat vor seinen Künstlernamen Y inzwischen noch ein Mr. gesetzt. Ansonsten ist im Line-Up diesmal fast alles gleich geblieben. Neben Gitarrist Mr. Y gehören weiterhin Sänger Blade und Bassist Alx zur Besetzung. Lediglich Drummer Zteff wurde gegen Philty ausgetauscht – oder der Schlagzeuger hat sein Pseudonym geändert.
Kompositorisch ist alles beim alten geblieben. Fatal Smile liefern knackigen, deftigen Heavy Rock mit mächtigem Groove, straighten Konstrukten und klasse erarbeiteten Höhepunkten. Wenn man stilistische Vergleiche heranziehen will landet man irgendwo zwischen Lordi, Accept, W.A.S.P. und Motörhead, wobei Fatal Smile keinem bestimmten Einfluss unterliegen, sondern kompositorisch sehr eigenständig agieren.
21ST CENTURY FREAKS ist ein Album, bei dem man sich die Song-by-Song-Analyse ruhig sparen kann. Manche Stücke sind in ihrer Machart zwar in gewisser Weise etwas ähnlich aufgebaut, aber in ihren Grundmelodien oder in ihrer Atmosphäre wiederum variantenreich genug, um nahezu allesamt mitzureißen.
Beginnend beim dynamischen Einsteiger "Welcome to the Freakshow", über die eingängigen und kraftvollen "Nailed to the Wall" und "Raising Hell in Heaven", das mit düsterer Stimmung spielende "Judgement Day", den straighten, knackigen Stadionrocker "My private Hell", das eher getragene "Scarecrow", den Ohrwurm "Innocent" bis zur abschließenden Dio-Tribut-Power-Ballade "For the Last in Line" zieht sich dabei ein unheimlich hohes Songwriting-Niveau durch das gesamte Werk.
In Punkto Härtegrad haben Fatal Smile gegenüber dem Vorgänger sogar noch etwas zugelegt, was ihrem Sound aber sehr gut zu Gesicht steht. Und die handwerkliche Leistung ist wieder ohne Fehler. Besonders das vielseitige Gitarrenspiel von Mr. Y und der kraftvolle, ausdrucksstarke Gesang von Blade drücken dem Album einen Stempel auf. Aber auch die wuchtige Rhythmusarbeit ist prima.
Fazit: 21ST CENTURY FREAKS schließt qualitativ nahtlos an seinen Vorgänger WORLD DOMINATION an. Fatal Smile beweisen erneut, dass sie im Heavy Rock eine Bank sind und sich dort inzwischen in Richtung Spitzengruppe orientieren können. Die Schweden haben tolle Songwriting-Ideen, die sie zudem einwandfrei intonieren. Wenn man das Genre mag, darf man hier mal fast blind zugreifen; soll heißen: ohne vorher rein zu hören. Ich bin sicher, von dem Album wird kein Freund der Hard&Heavy-Klänge enttäuscht sein. |
Titel-Liste:
| | - Welcome to the Freakshow
- Nailed to the Wall
- Raising Hell in Heaven
- Judgement Day
- Broken Heart
- Private Hell
- Scarecrow
- Innocent
- Break these Chains
- Take it to the Limit
- For the Last in Line
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Laufzeit:
Band-Infos:
| | www.fatalsmile.com  |
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Bandinfos |
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