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Review: Glam Black |
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Album:
| | FLY LITTLE ANGEL, 2012, Non Stop Music |
Stil:
Wertung:
| |  5 von 7 Punkten | | M.A., 14.01.2012 |
Review:
| | Glam Black, das sind Günther Giesinger (Vocals, Guitar, Keyboards, Backing Vocals), Tommy Streitler (Lead Guitar, Bass, Keyboards, Backing Vocals), Matt Monteleone (Bass, Guitar, Backing Vocals) und Tom Amort (Drums, Backing Vocals). Die Jungs sind längst keine (musikalischen) Frischlinge mehr. Mehr als zwanzig Jahre Erfahrung in Combos wie Hardway, Fair Haven, OHM etc. sprechen eine deutliche Sprache. Glam Black haben sich dem eingängigen Hard Rock der alten Schule (vor allem der achtziger Jahre) verschrieben und zelebrieren eben diesen auf ihrem Demo-Release FLY LITTLE ANGEL.
Solides Handwerk, zündende Riffs und ein kraftvoller Sänger mit echten Shouter-Qualitäten garantieren gute Unterhaltung. Kraftvolle, nach vorne gehende Hardrocker wie "Shake your Body", "Fly little Angel" oder "Only the Strong" zwingen den Hörer unweigerlich, die heimischen Brüllmöbel so richtig schön durchzupusten und dem Nachbarn einen netten Gruß rüber zu schicken, Fun pur!! FLY LITTLE ANGEL macht einfach Spaß, auch wenn die Produktion sicherlich nicht allererste Sahne ist muß man den Jungs attestieren, mit den vorhandenen Mitteln das bestmögliche Ergebnis erzielt zu haben. Spielerisch agiert man hier auf ordentlichem Niveau, wenn es auch vereinzelt ein wenig holprig klingt. Aber hey, das ist verschwitzter und aufrichtiger Hard Rock und schließlich kein Dream Theater Sound-alike-Contest! Oldschool but not oldfashioned!
Für Freunde des Achtziger-Jahre-Hardrocks im Stil von Whitesnake, Dio, Warrant etc. dürfte sich ein Reinhören in FLY LITTLE ANGEL auf jeden Fall lohnen. Obwohl die Songs hier und da noch ein wenig holprig und hölzern daherkommen, kann man vielversprechende Ansätze erkennen. Glam Black verfügen in jedem Fall über genügend Potential, um mit einem Quentchen mehr Tightness auf der nächsten Scheibe und etwas höherem Produktionsetat vollends zu überzeugen und ihre Fan-Base ordentlich auszubauen. Ich würde es dem sympathischen Vierer in jedem Fall gönnen!
Fazit: First of all: No Experiments! Glam Black haben sich dem klassischen Hardrock der Achtziger verschrieben. Mit fetten Gitarrensounds, treibenden Riffs und eingängigen Songs. Ob groovige Mid-Tempo-Nummern, schnellere, rifforientierte Songs oder Balladen; Glam Black decken das gesamte Hardrock-Spektrum gekonnt ab. Insbesondere die astreine Röhre von Sänger Günther Giesinger weiß zu überzeugen und pusht die kraftvollen und mit feinen Hooklines angereicherten Songs richtig schön nach vorne. Songs wie "Fly little Angel", "Rock 'n' Roll Damnation" oder "Only the Strong" verfügen über Refrains, die bereits nach dem zweiten Durchlauf gnadenlos im Ohr hängen bleiben. FLY LITTLE ANGEL klingt trotz der Low-Budget-Produktion (offiziell ist dies ein Demo, dafür sehr ordentlich!) erstaunlich gut und hat daher ohne Frage dicke fünf Punkte verdient. |
Anspieltipps:
| | "Fly little Angel", "Facebook Lover", "Only the Strong", "Maybe this Night". |
Titel-Liste:
| | - Fly little Angel
- Facebook Lover
- How many Days
- Shake your Body
- Only the Strong
- Maybe this Night
- Wings of Love
- Rock 'n' Roll Damnation
- Glam Black Fantasy
- Uncle Toms Cabin
- Born to Rock
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Laufzeit:
Band-Infos:
| | www.reverbnation.com/Glamblack  |
Probehören und Kaufen:
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