 |
News |
 |
 |
Redaktion |
 |
 |
Kontakt |
 |
 |
Glossar |
 |
 |
Über uns |
 |
 |
Links |
 |
|
 |
Review: Gods will be done |
 |
| |
Album:
| | THE BOOK OF BLOOD, 2009, Stargazer |
Stil:
Wertung:
| |  5 von 7 Punkten | | R.J., 21.01.2010 |
Review:
| | Bekannte Metal Bands aus Ostwestfalen sind ähnlich selten wie Schnee in der Wüste. Gods will be done aus Paderborn treten an um diesen Zustand zu ändern.
Ausgerechnet Paderborn höre ich den einen oder anderen sagen. Die Ecke Deutschlands gilt als erzkatholisch, provinziell und wortkarg. Vielleicht ist genau das der Grund, warum sich die fünf Metalheads 2005 zusammengetan und die Band aus der Taufe gehoben haben.
2006 prügeln sie eine Demo ein um einen Vorgeschmack auf Kommendes abzuliefern. Nun, 2009 liegt der erste Longplayer vor.
Mit "Lamb Of Sacrifice" und "Eat You Whole" schaffen es zwei Songs von der Demo ins aktuelle Album.
Eines wird von vornherein klar, hier wird wahrlich geklotzt und nicht gekleckert. Die Jungs dreschen von der ersten Sekunde bis zu den letzten Klängen mächtig drauflos. Unnachgiebig werden hier die Bremsen gelöst und dem Tempo freie Fahrt gewährt. Schnelles Riffing in Verbindung mit treibenden Drums, gewürzt mit reichlich Double Bass und schwindelerregenden Blast Beats. Dazu kommen hardcorelastige erbarmungslose Vocals. Jeder einzelne Song ist wie ein Schlag mit der Keule mitten auf den Schädel. Die Band schafft es aber immer wieder keine Langeweile aufkommen zu lassen. Verfeinert mit einigen Soli wird das rohe Brett ein wenig gehobelt. Mid-Tempo-Nummern sucht man hier vergeblich.
Inhaltlich beschäftigen sich Gods will be done mit den vielfältigen Religionen und deren Auswirkungen auf die Menschheit. Nicht unbedingt neu, aber passend zu dem Gewitter, dass hier auf den Hörer niederprasselt.
Fazit: Als Debüt aller Ehren wert. Aggression und Unmengen an Energie werden hier in metallische Klänge umgewandelt. Knochenharter, brutaler und schonungsloser Thrash Metal ohne den geringsten Anflug von Milde oder Gnade. |
Anspieltipps:
| | "Divine Brutality" und "False Prophet" als Belege zügelloser brachialer Tobsucht. |
Tipp:
| | Wer auf extremen Thrash Metal steht sollte hier dringend zu greifen. Für Metaller mit cojónes gigantes, wie der alte Spanier sagen würde. |
Titel-Liste:
| | - Mark of Cain
- Last Confession
- Divine Brutality
- Zealot
- Lamb of Sacrifice
- Test of Faith
- Crushed
- False Prophet
- Fuck your God
- Guilty by default
- Eat you whole
- The Exorcist
|
Laufzeit:
Band-Infos:
| | www.godswillbedone.de  |
Probehören und Kaufen:
Empfehlen:
|
|
 |
|
 |
|
 |
Neue Reviews |
 |
|