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Review: Jaded Heart |
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Album:
| | SINISTER MIND, 2007, Frontiers |
Stil:
Wertung:
| |  4,5 von 7 Punkten | | M.H., 10.10.2007 |
Review:
| | Groß war die Enttäuschung bei den Jaded Heart-Fans, als Michael Bormann, die Stimme von eben Jaded Heart im Jahre 2003 seine Band verließ. Doch zur positiven Überraschung machte der neue Frontmann Johan Fahlberg auf der CD HELLUVA TIME im Jahre 2005 seine Sache sehr gut.
Gleichzeitig nutzen Jaded Heart die Möglichkeit und änderten ihren Stil leicht und wurden etwas härter als zu Bormann-Zeiten. Das neue Output namens SINISTER MIND verfolgt diesen Weg weiter und für mich ist die CD auf jeden Fall mit das härteste Werk von Jaded Heart.
Das hört man sofort beim Opener "Hero", der nicht nur aufgrund seines Arrangements an die geniale Allen/Lande-CD THE BATTLE erinnert.
Das nachfolgende "Justice is deserved" beginnt mit einem treibenden Gitarrenriff und legt ein ordentliches Tempo vor, dass im Refrain sich zu einer wahren Rockhymen entwickelt.
Auch der Titeltrack "Sinister Mind" kann voll und ganz überzeugen, zudem hört man hier zur Abwechslung etwas tiefer gestimmten Gitarren, so dass die Nummer einen gewissen Holzhammer-Charme entwickelt.
"Going under" wiederrum hat nichts mit dem Song von Evanescence, im Gegenteil, das ist mal eine klassische Hard Rock - Nummer, die man von Jaded Heart schon öfters gehört hat - und das ist durchaus positiv zu verstehen, denn der Song ist ein absolutes Highlight auf der CD.
Bei "See the Light" steht dann der Fuß wieder auf dem musikalischen Gaspedal, immerhin muss der Double-Bass-Run auch einen Sinn machen, leider fehlt hier aber der berühmte rote Faden und die entsprechende Struktur.
Zum Glück gibt es aber dann die vor sich hin stampfende Nummer "Open your Eyes", die erneut durch einen hymnenhaften Refrain überzeugen kann.
Mit "My Eager's Red" wird es dann wieder einen guten Tick härter, vor allem der Gitarrenriff erinnert entfernt an klassische Speed Metal-Nummern, trotzdem erweist sich die Nummer als wunderbar eingängig.
Klassischen Hard Rock hört man dann wieder bei dem nichtssagenden "Always on my Mind", während bei "Heavenly Devotion" der Sound nicht so modern eingespielt wurde als bei seinen Vorgängern, so dass man hier wirklich mal einen guten Old School-Rocker hört.
Fazit: Jaded Heart gehen einen Schritt weg von ihren bisherigen Stil und präsentieren mit SINISTER MIND einen lupenreiner Hard Rocker, der leider zum Ende hin etwas Abwechslung vermissen lässt. |
Tipp:
| | Fans dieser Art von Musik können gerne mal reinhören und entscheiden, ob das gefällt, was man hier hört. |
Titel-Liste:
| | - Hero
- Justice is deserved
- Sinister Mind
- Going under
- See the Light
- Open your Eyes
- My Eager's red
- Always on my Mind
- Heavenly Devotion
- To Please And Give In
- Hellucinate
- Crush that Fear
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Laufzeit:
Empfehlen:
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