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Review: Majesty
 
Majesty - BANNERS HIGH

Album:
 BANNERS HIGH, 2013, NoiseArt

Stil:
 True Metal, Heavy Metal

Wertung:
 5 von 7
5 von 7 Punkten
 J.V., 10.12.2013

Review:
 Majesty – Die „true’ste“ Versuchung seit es deutschen Heavy Metal gibt?

Am 20.12.2013 ist es soweit die deutschen Schwermetaller von Majesty (Welche kurzzeitig auch als MetalForce bekannt waren) veröffentlichen ihr 7. Studioalbum und dieses schlägt mit Pauken und Trompeten direkt unterm Weihnachtsbaum ein!
Gleichzeitig ist BANNERS HIGH auch das erste Konzeptalbum der Bandgeschichte, die vom Sänger, Tarek „MS“ Maghary, verfasste Geschichte eines unterdrückten Volkes welches sich aus den Fängen seiner Unterdrücker befreien will, verzichtet dabei auf ewig-lange Intros und Erzählerpassagen, meiner Ansicht nach die richtige Wahl. Ein weiteres, für Konzeptalben nicht typisches Merkmal ist die Tatsache, dass man alle Songs, vom Intro "Judgement of the Gods" abgesehen, auch sehr gut aus dem Zusammenhang des Gesamtwerkes herausgerissen hören kann.

Beginnend mit "We want his Head" wird sofort klar worum es sich bei BANNERS HIGH handelt, technisch sauberer Heavy Metal mit eingängigen Mitsingrefrains und einer Menge an übermittelter Kraft. Teilweise doch schon an Bands wie Manowar erinnernd – teilweise. Der im Vorfeld veröffentlichte Title-Track "Banners high", welcher sich eher im Mid-Tempo-Bereich bewegt, ist ebenfalls gut gelungen, kommt für mich allerdings nicht an Großtaten des Albums ran.
Dasselbe "Problem" haben die folgenden Titel "Time for Revolution" und "United Freedom", keinesfalls schlechte Songs, aber viel mehr auch nicht. "Pray for Thunder", der für mich schwächste Song des Albums kommt hingegen etwas „hin geklatscht“ daher und gefällt mir persönlich gar nicht. Umso besser, das mit "Bloodshed of Steel" und seinen fast schon thrashigen Riffs das Highlight folgt, "Ohohoh Bloodshed and Steel!". "All we want, all we need" setzt diesen "Aufwärtstrend" standesgemäß fort, bevor den Hörer mit "Take me Home" eine fast schon kitschige, allerdings auch Majesty typische, Ballade erwartet. Diese setzt sich auch am Anfang von "On a Mountain high" fort bevor sich der Song ins klassische Mid-Tempo weiterentwickelt. Zum Ende gibt es mit "The Day when the Battle is won" nochmal einen richtigen Kracher welcher die ausgelassene Sieges-Stimmung recht gut verkörpert.

Fazit: Um die Antwort der vorangegangen Frage vorweg zu nehmen: Nein, Majesty ist nicht die „true’ste“ Versuchung seit es deutschen Heavy Metal gibt – aber das ist auch nicht das Ziel der Herren um Tarek „MS“ Maghary. Majesty machen Musik für die Fans und diese leben sie mit jeder Faser vor. Bei BANNERS HIGH muss man natürlich ein paar Abstriche machen, einige Songs wirken im Gegensatz zu anderen ein bisschen lustlos, nichtsdestotrotz ist das neuste Werk der Band mehr als gelungen und hat eine Punktzahl von 5 Punkten, welche übrigens "genau richtig!" symbolisiert, mehr als verdient.

Anspieltipps:
 "We want his head", "Bloodshed an Steel", "All we want, all we need".

Tipp:
 Für Fans von Kapellen wie Iron Maiden oder Manowar ist BANNERS HIGH unter Garantie ein gutes Album, auch wenn sich 2-3 eher nicht so starke Songs verstecken kann sich das Werk als Ganzes wirklich sehen lassen.

Titel-Liste:
 
  1. Judgement of the Gods
  2. We want his Head
  3. Banners high
  4. Time for Revolution
  5. United by Freedom
  6. Pray for Thunder
  7. Bloodshed and Steel
  8. All we want, all we need
  9. Take me Home
  10. On a Mountain high
  11. The Day when the Battle is won

Laufzeit:
 51:33 Min.

Probehören und Kaufen:
Majesty: BANNERS HIGH


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