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Review: Meliah Rage |
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Album:
| | THE DEEP AND DREAMLESS SLEEP, 2007, Locomotive |
Stil:
Wertung:
| |  4,5 von 7 Punkten | | D.K., 15.08.2007 |
Review:
| | Meliah Rage... der Name war mir bekannt, aber ich habe mich irgendwie nie mit den Bostonern beschäftigt. Dabei sind die Jungs um Mikromann Paul Souza schon seit Ende der 80er im Geschäft.
Gegründet wurde die Band 1987 von Anthony Nichols und (ich hab ja meine Hausaufgaben gemacht) in den ersten drei Jahren haben die Amis gleich drei Alben in Umlauf gebracht.
Das muss denen für die nächsten 20 Jahre gereicht haben, hat es doch immerhin genau so lange gedauert, bis ich das Album hier in den Player schieben konnte.
Was ich von den mageren acht Tracks mit insgesamt 36 Minuten Laufzeit halten soll, weiss ich noch nicht. Werd ich aber jetzt rausfinden.
Der erste Track sagt schon mal klar die Richtung an: Jepp... Thrash mit Verwandtschaft zu Metallica und Megadeth. Aber mit unverkennbar eigenem Stil. Die haben sich das Beste aus ihren Vorbildern geholt.
Souza hat eine angenehm kräftige Stimme und ich versteh sogar die Texte *g*. Ist ja nicht mehr selbstverständlich heutzutage.
Aber dann fängt dasselbe Dilemma an, welches ich auch schon bei anderen Alben bemängelt habe: Warum hört sich bitte alles gleich an? Warum verfahren die Herren hier (wie so viele andere) nach Schema F, frei nach dem Motto: Was einmal funzt, funzt auch wieder? Schade, denn Potential ist da. Sonst hätte sich die Band bestimmt auch nicht 20 Jahre lang im Geschäft gehalten.
"God And Man", "Undefeated", sowie die Nummer 4 des Albums, der Titeltrack "The Deep and dreamless Sleep", alles (fast) das Gleiche. Ist vielleicht ganz gut, dass ich vorher noch nie was von den früheren Alben gehört habe, so kann ich mir Vergleiche sparen.
"Twisted Wreck", "Curse", "Last of the Wanted" und der letzte Song der Scheibe "Take what you want" machen nicht wirklich 'nen Unterschied.
Fazit: Die Herren an Bass und Gitarre hauen rein... die können was... warum zeigen die das nicht? Außer dem Tempo ändert sich nicht viel an den Songs.
Dafür gabs dann auch Punktabzug. Weiterer Punktabzug ist die knappe Songauswahl, hab ich ja oben schon bemängelt. Nach so einer Zeit hat man doch bestimmt mehr Material als acht Songs? |
Tipp:
| | Wer auf Thrash ála Metallica und Co. steht, aber nicht so hohe Ansprüche an Vielseitigkeit stellt, sollte sich das Album mal anhören. |
Titel-Liste:
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- Permanently Damaged
- God and Man
- Undefeated
- The Deep and dreamless Sleep
- Twisted Wreck
- Curse
- Last of the wanted
- Take what you want
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Laufzeit:
Band-Infos:
| | www.meliahrage.com  |
Empfehlen:
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