Archiv
  
 Newsflash 
 Archiv Apr. 06 - Jun. 15
 
 Zugänge (Alben) 
 2015 | 2014 | ältere
 
 Zum Schmunzeln 
 Zitate, Sprüche, Cover 
 

Redaktion
  
 Suchen & Finden 
 Startseite | Übersicht
History | Suchen
 
 Reviews 
 LP/Album | EP/Demo
DVD/Video | Bücher
Reports | SongLAB
Alben nach Genres
 
 Tipp des Monats 
 2014 | 2013 | ältere
 
 Ausgrabung d. Woche 
  Aktuelle | Übersicht
 
 Interviews 
 Interviews | Videos
 
 Konzerte 
 Konzerte | Vorberichte
 
 Gegen den Strom 
 Was uns nervt...  
 

Kontakt
  
 Kontakt zu uns 
           
Adresse/Anschrift
Kontakt-Formular
 
 Antworten 
 auf eure Fragen 
 

Glossar
  
 Stilrichtungen 
 Stilrichtungen A-Z
Rock, Metal, Punk
Stil-Beschreibungen
Bands & Stile
 
 Allgemein 
 Musik-Fachbegriffe
BPM - Übersicht
 
 

Über uns
  
 Über uns 
 Mitarbeiter-Liste
Idee/Beteiligte
 
 Was Recht ist 
 Impressum
Copyright
 
 

Links
  
 Noch mehr Infos 
  Fan-/Magazine
Internet Radios
 
 Shopping 
 Merchandising
 
 Unsere Partner 
 Label-Partner 
 
Review: Meroe
 
Meroe - SICK SOCIETY

Album:
 SICK SOCIETY, 2012, Record Jet

Stil:
 Heavy Rock, Hard Rock

Wertung:
 5,5 von 7
5,5 von 7 Punkten
 M.A., 14.06.2013

Review:
 Heavy Rock aus Bayern, jo mei! Zünftig, zünftig, was die 2000 formierten Meroe auf ihrem dritten Album SICK SOCIETY darbieten. Bon Jovi, Kiss & Co., halt die Marktführer des Heavy Rock/Hair Metal der Achtziger, haben hier Pate gestanden. Es gibt wahrlich schlechtere Orientierungspunkte.

SICK SOCIETY wurde im eigenen Studio von Sänger Oliver Monroe und Gitarrist Andy K. eingespielt und anschließend von Dave Donelly gemastered, der bereits in Diensten von Kiss und Mötley Crüe stand. Und der gute Dave hat auch auf dem neuen Album von Meroe ganze Arbeit geleistet. Authentischer 80’er-Sound, der trotzdem nicht altbacken wirkt, sondern glasklar und druckvoll aus den Brüllmöbeln knallt.

Die perfekten Rahmenbedingungen also für die saftigen Riffs und knackigen Licks von Gitarrenhalswürger Alex, das raue Organ von Shouter Oliver und die absolut tighte Basisarbeit von Schlagwerker Andy und Tieftöner Pete. Die Jungs kredenzen rohen Heavy Rock dessen Ursprünge – wie bereits erwähnt – in den Achtzigern zu finden sind, nicht mehr aber auch nicht weniger. Überwiegend wird auf SICK SOCIETY daher folgerichtig – mal im mittleren, mal im höheren Gang - gerifft, was das Zeug hält ("Wild Tonight", "Let the Eyes do the Talking", etc.). Eingängige Refrains mit Hitcharakter wie bei "Here in my Heart" und die gänsehauterzeugende Piano-Ballade "Kissin’ a Dream goodbye" runden das Bild ab und dürften vor allem Live die Stimmung anheizen bzw. den Griff zum Feuerzeug beschleunigen.

SICK SOCIETY ist kurz und gut die Rundum-Vollbedienung für Freunde des melodischen Heavy Rock der goldenen 80’er. Jo, mi leggst am Oarsch!

Fazit: Back to the Eighties! Der grundsolide Heavy Rock der Münchner zieht die Mundwinkel nach oben. Da reiß ich mir doch umgehend ein paar Löcher in die Stone-Washed-Buchse und binde mir ein Kopftuch um die Rübe!

Anspieltipps:
 "Wild Tonight", "Here in my Heart", "Kissin a Dream goodbye".

Titel-Liste:
 
  1. Wild Temptation
  2. Chlidren of the Innocence
  3. Let it rock
  4. Last Days in Paradise
  5. Here in my Heart
  6. Kissin’ a Dream Goodbye
  7. Never let you go
  8. Show your Love
  9. Sweet Sister
  10. Let the Eyes do the talking
  11. Canadian Lady

Laufzeit:
 47:10 Min.

Band-Infos:
 
  • www.meroe.de 

  • Probehören und Kaufen:
    Meroe: SICK SOCIETY


    Empfehlen: 
     
     
        Seitenanfang   
    Neue Reviews
     
    JC Crash - ELECTRIFIED
    Toxic Evolution - UNDER TOXIC CONTROL
    Sideburn - EVIL OR DIVINE
    Dead Memory - CINDERELLA
    E-Force - DEMONIKHOL
    Die Wahrheit über Heavy Metal
    Shinedown - THREAT TO SURVIVAL
    Deep Purple - FROM THE SETTING SUN IN WACKEN
     
     

    Enjoy it!
       





    © 2002-2016 by HardHarderHeavy  -  supported by Poly4Media®  -  mailTo: WebAdmin  -  Last Update: 15.11.2013