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Review: Miss Marple |
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Album:
| | FADES, 2008, Lex Artis/Radar |
Stil:
Wertung:
| |  2 von 7 Punkten | | R.J., 08.02.2009 |
Review:
| | In einem typisch englischen Dorf namens St. Mary Mead in der Grafschaft Downshire klärt eine etwas skurrile, unerschrockene, schrullige aber clevere ältere Dame Mordfälle auf und bereitet dabei der örtlichen Polizei mehr als einmal Kopfzerbrechen. Mit dabei ist ihr Bekannter Mr. Stringer, eher weinerlich, zurückhaltend und devot. Kennt jeder!
Die bayerische Band Miss Marple wirft mit FADES ihr Debütalbum in die Gemeinde. Ihr einziger Wunsch, so der Flyer vom Label, war es immer Musik zu machen, die sie auch selber fasziniert und zum "immer wieder hören" animiert.
Leider wurde das selbst gewählte Klassenziel etwas verfehlt. Die Scheibe ist insgesamt druckvoll produziert und hat ein paar kleinere Höhepunkte. Einer davon ist der Ausflug in Richtung Death Metal im Track "One, 2, three! ", der aber leider nicht über das ganze Lied gehalten werden kann.
Auch die Einleitung zu "Trip" mit spanischen Gitarrenklängen blieb hängen. Doch leider war es das fast schon. Für den Rest gilt, leider zu wenig Höhepunkte und Überraschungen. Es fehlt dieses gewisse Extra, die Ecken und Kanten.
Fazit: Wie steht es im Flyer: ‚Das Debütalbum legt sich nicht fest'. Vielleicht ist das der Schlüssel. Sorry Jungs, leider eher Mr. Stringer, als Miss Marple. |
Anspieltipps:
| | "One, 2, three!" starker Beginn |
Titel-Liste:
| | - Creation of doom
- Liquidation
- Reason
- Story of nobody
- Trip
- Shelter
- Fall
- Friend
- One, 2, three!
- Bubble Breaker
- Truth
- Something wrong
- Fades
|
Laufzeit:
Band-Infos:
| | www.missmarple.info  |
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