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Review: Moonstone Project |
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Album:
| | REBEL ON THE RUN, 2009, Blistering |
Stil:
Wertung:
| |  6 von 7 Punkten | | C.L., 24.07.2009 |
Review:
| | Es war einmal ein einsamer italienischer Rockgitarrist namens Matteo "Matt" Filippini. So oder ähnlich könnte das Märchen mit dem Moonstone Project angefangen haben. Selber ein ambitionierter Studio- und Tourmusiker (u.a. für Blue Öyster Cult) wollte dieser mit ein paar Größen aus den legendären 1970er Jahren nicht einfach nur ein weiteres All-Star-Hardrock-Album herausbringen, wie das in der Vergangenheit schon recht häufig geschah. Es ging ihm vielmehr darum, die Quintessenz aus der vergangenen Schaffenskraft von Künstlern wie Glenn Hughes, Graham Bonnett oder Steve Walsh in einem ganz neuen Kontext zu präsentieren, das trotzdem den Stempel Classic Rock bekommt.
2003 wurde mit diesem anspruchsvollen Vorhaben begonnen und drei Jahre später gipfelte es dann schließlich in TIME TO TAKE A STAND als Endergebnis. Was sich wie das "Who's Who" der Rockmusik liest (neben den eingangs erwähnten drei Stimmakrobaten noch Ian Paice, Eric Bloom, Kelly Keeling, James Christian, Tony Franklin, Carmine Appice, Paul Shortino), entpuppte sich dann im Resultat als eine Hommage an den blueslastigen Siebziger-Hardrock von Bands wie Led Zeppelin, Deep Purple, Rainbow, Uriah Heep oder Bad Company.
Zwei Jahre nach der Veröffentlichung von TIME TO TAKE A STAND kam es jedoch zu Irritationen bei den Rockfans, als 2008 die CD HIDDEN IN TIME herausgebracht wurde, die letztendlich einen Re-Release des Erstlings mit neuem Artwork und drei zusätzlichen Tracks darstellte.
Nichtsdestotrotz wurden diese beiden Tonträger von der Kritik mit Wohlwollen aufgenommen und konnten auf überraschend viel positives Echo stoßen. Was diese auszeichne, seien frisch klingende Stücke, die aber immer noch genügend Material aus den guten alten Tagen des British Rock zitierten und so beim Hörer für einen Wiedererkennungseffekt sorgten.
Für den Nachfolger von TIME TO TAKE A STAND verkleinerte der Kopf dieses Unternehmens die Zahl seiner Mitstreiter, und konnte überdies den einen oder anderen Neuzugang gewinnen. Bei den Vocals setzte Filippini bevorzugt auf die Stimme von James Christian. Neben dem Ex-House Of Lords-Mastermind geben sich noch Robin Beck, Glenn Hughes, Ken Hensley, Ian Paice und Clive Bunker die Ehre. Das Ganze dabei im Hinblick darauf, dieses Projekt eher in Richtung einer Band mit einem festen Torso auszurichten, das aber durchaus einige prominente Gäste bei Bedarf aufnehmen kann. Bei der Erstellung dieser Scheibe war der südeuropäische Flitzefinger aber nicht ganz allein, denn dessen Landsmann Alessandro Del Vecchio unterstützte diesen tatkräftig beim Producing und Co-Writing. Weitere italienische Musiker in diesem Projekt wie Nik Mazzucconi (Bass), Drummer Francesco Jovino (U.D.O.), Alex Mori (Schlagzeug) und Backgroundsänger Roberto Tiranti (Labyrinth) unterstreichen die im Gegensatz zum Erstlingswerk andere Ausrichtung dieser Kooperation.
Die Frage ist nun, ob REBEL ON THE RUN das hohe Niveau des Debüts halten kann oder eher einen lauwarmen Aufguss vom Vorgänger präsentiert.
Projekte finde ich persönlich immer weniger spannend als eine richtige Band, aber dessen Leiter Filippini verspricht sogar eine Livetour seiner "Mondsteine" mit Glenn Hughes bzw. Doogie White (Ex-Rainbow, Ex-Whitesnake) am Mikrofon.
Der erste Track der CD ist wirklich eine Sünde wert. "Sinner, Sinner" beginnt ganz unspektakulär mit einem E-Gitarren-Lick, das über die Talkbox gespielt wird, was ich auch schon lange nicht mehr gehört habe. Das Riff geht ziemlich schnell ins Ohr und dann merke ich, wie viel Groove der Titel doch besitzt, denn das geht richtig gut in die Beine. Hartgespielte Dreiklänge, ein wummernder Bass, ein wunderschön wabernder Synthesizer und ein losknallendes Schlagzeug, hier passt einfach alles. Hier gibt es zwar keinen Hardrock, und trotzdem ist dieser Beginn einfach ein Hammer. Vor allem James Christian hätte ich nie zugetraut, wie gut er als etatmäßiger Melodic Rock-Sänger mit Soul und Funk zurechtkommt. Vielleicht liegt das aber auch daran, dass er bedingt durch das Eheleben einfach etwas Masse zugelegt hat. Das Stück ist so gut, dass es sich sogar zusätzlich zum obligatorischen Gitarrensolo noch eines vom Bass und vom Keyboard leisten kann. Allerdings hätte ich ein bisschen mehr von dem genialen Schwermetallbrett gegen Ende der Nummer erwartet.
Zeit zum Luftholen bleibt nicht, denn obwohl der folgende Titel nicht unbedingt monstermäßig verstärkt wurde, hat "Moonster Booster" trotzdem richtig schön Druck auf der Pipeline. Das ganze erinnert mich gemeinsam mit dem Opener an COME TASTE THE BAND von Deep Purple in der MK III/IV-Besetzung (Bolin, Hughes, Coverdale). Wie bei "Sinner Sinner" beherrscht neben dem Hard Funk ein schöner souliger Backgroundgesang vor, bei dem alles in der Familie bleibt. James Christians bessere Hälfte Robin Beck hat diese Aufgabe mit Bravour übernommen. Der eine oder andere dürfte ihre vertonte Werbebotschaft eines populären Brauselimonadenherstellers aus den 80ern noch kennen. Man kann einfach nicht mit der Fernbedienung zum nächsten Stück wechseln, weil man von diesem einfach gefangen bleibt. Die Gitarre ist zwar weniger verzerrt als beim Vorläufer, sorgt aber im Verbund mit Synthesizer und den weiteren üblichen Verdächtigen für eine echt runde Sache.
Wer sich nach diesem bärenstarken Auftritt, der auch noch die Hüfte in Schwingungen versetzt, etwas zum Träumen und Entspannen sucht, der wird mit "Cosmic Blues" bestens bedient. Hier zitiert Filippini sehr schön den verblichenen Jimi Hendrix, aber so dezent, dass er ihn nicht übermäßig kopiert wie zahlreiche seiner Epigonen. Diese hörenswerte Ballade im psychedelischen Stil ist ein wunderbarer Blues, der vor allem durch seine ausdrucksstarken Pausen besticht, die so viel mehr ausdrücken können als ein Gitarrist, der möglichst viele Vierundsechzigstel-Noten im Takt unterbringen möchte. Immer dann, wenn die Fans der 1968er-Generation den Joint ihres Großvaters vom Speicher zu holen versucht sind, streut der spielfreudige Südländer seine Heavy Rock-Akkorde ein, was der Nummer immer wieder eine interessante Dynamik verleiht, die süchtig macht. Dabei scheint er auch noch kurz bei Studio-Legende Eddie Kramer vorbeigeschaut zu haben. Denn wie der Toningenieur damals bei Jimi Hendrix hat er ein paar Acidrock-Töne normal eingespielt, zerschnippelt, wieder zusammengesetzt und rückwärts abgespielt, so dass das Ende von "Cosmic Blues" nochmal eine ganz eigene Handschrift bekommt. Der Ehemann von Robin Beck kann hier auch wieder brillieren, und den warmen Klang der Hammond-Orgel mit Leslie möchte man einfach nicht mehr missen, weil der hier zur Gitarre wie die Faust aufs Auge passt.
Irgendwoher kenne ich das Riff doch, und dann fällt es mir wieder ein: Ja, das ist eindeutig ein Song von Tommy Bolin. Der Saitenhexer mit dem Indianerblut schrieb "From another Time" bei seinem Intermezzo bei der James Gang. Hier flirtet wieder der Funk ganz heftig mit dem Rock, dazu noch eine Prise Jazz, fertig ist der leckere Ohrenschmaus. Ich muss dem Mann mit der Klampfe hier ein Kompliment machen, wie frisch und modern doch dieser Oldie klingt. Zur Erinnerung, auf TIME TO TAKE A STAND gab es auch einen davon, und zwar "Fire and Water" von Free. Duplizität der Ereignisse, auch deren talentierter Gitarrero Paul Kossoff starb wie der erwähnte Bolin einfach viel zu jung. Auch für die Carlos Santana-Fraktion ist hier etwas dabei, denn im Hintergrund werkeln Congas und Rassel, was so noch eine swingende Prise Latin Rock beisteuert.
Der zum Albumtitel gleichnamige Track nimmt wieder mehr Fahrt auf, und die Gitarre hat hier wieder spürbar mehr Overdrive zu bieten. Es wird zwar im heutigen Musikbusiness nicht gerade zu einem Rebellenaufstand kommen deswegen, aber trotzdem ein bärenstarkes Teil, dieses "Rebel on the Run". Der Urheber dieser Produktion bleibt sich treu und verquickt auch hier wieder geschickt den Bruder Rock mit seinen beiden Geschwistern Blues und Funk, dass es eine helle Freude ist. Das Stück hat einen unheimlich tollen Drive, und Christian kann auch hier wieder mit einer unglaublichen Performance am Mikro brillieren. Schützenhilfe bietet dann auch wieder der glänzend aufgelegte Becksche Chorus mit amtlichem Soul-Feeling. Spätestens jetzt vermisse ich meinen heißgeliebten Hardrock nicht mehr, denn das ausgearbeitete Konzept lässt hier einfach die Kuh fliegen, was will man mehr. Ein absolutes Multikulti-Teil, denn es werden hier auch noch ein paar afrikanisch anmutende Hintergrundstimmen eingebettet.
Es ist immer wieder schön, im Leben auf einen guten alten Bekannten zutreffen, der einem meistens näher ist, als man denkt. So auch im Falle von "Closer than you think", denn hier heißt es "Vorhang auf" für "The Voice" höchstpersönlich. Mit seiner wirklich phänomenalen Kopfstimme macht der gute Glenn Hughes diese Blues-Ballade mit den Streichern an genau den richtigen Stellen zu einem Meisterwerk. Aber einen Wermutstropfen hat die Sache dann doch, wenn der Ex-Deep Purple-Troubadour zum "Lalalalalalalala" ansetzt. Das klingt beim gut gemeinten Backgroundgesang einfach zu kindisch, so als würde Vader Abraham für seine Schlümpfe mal auf Englisch singen. Also das geht dann eigentlich gar nicht, aber dann ist da wieder dieser unverkennbare Schmelz in den Vocals, und man kann darüber hinwegsehen, dass das hier nicht so ganz gelungen ist.
Ich bin kein Freund von Gute-Laune-Rock, denn für mich ist das Glas immer halb leer als halb voll, aber bei "Hey Mama" muss ich doch eine große Ausnahme machen. Hier reißt mich das tolle Riff mit und es gibt auch beim zweiten und dritten Durchlauf noch weitere interessante Aspekte herauszuhören, so dass man gar nicht auf die Stop-Taste drückt, sondern einfach weiterhören muss. Weitere Ingredienzien sind ein Keyboard-Intro, das diese Nummer effektvoll einleitet und eine melancholische Mundharmonika, die sich hier am Schluss sehr harmonisch einfügt. Auf jeden Fall ein Titel, den man sich nicht nur für den Muttertag aufsparen sollte.
Wenn man als unbekannter Musiker schlagartig ins Rampenlicht der Öffentlichkeit gelangt und die Hitparade stürmt, dann ist man gemeinhin ein "Shooting Star". Ganz so weit möchte ich für dieses Stück nicht gehen, da es hier weitaus stärkere gibt, aber der Latin Lover gibt hier wieder etwas mehr Gas bei der Verzerrung, ohne von seiner bewährten Linie abzuweichen. Der Plan, mit einem festen musikalischen Kern zu arbeiten, geht auch hier wieder voll auf, denn der funkige Rhythm & Blues geht richtig ins Blut. Außerdem wird auch noch eine Schippe Motown-Sound dazugegeben, bevor der Song mit einem Knalleffekt - einer Explosion - zu Ende geht.
Man muss nicht verrückt sein, um Rockmusiker zu werden, aber wenn man dazu noch geniale Ideen hat, dann kann man auch mal den "Madman" geben. Aber hier scheint es eher darum zu gehen, einen alten Kämpen aus einer längst vergangenen Epoche zu klassifizieren. Denn hier spielt niemand geringerer als Ken Hensley die mit Leslie veredelte Hammond-Orgel und ich erinnere mich gerne an die gute alte Zeit mit meinen Uriah Heep-Platten zurück. Der Uptempo-Funk-Rocker macht nochmal einen Weckruf zur richtigen Zeit. Vor allem die Tempiwechsel sind ein absoluter Hörgenuss. Vielleicht fand sich James Christian bisher noch zu kuschelig in den vorigen Tonspuren, denn hier beginnt er sein Tagewerk mit einem diabolischen Lachen, das einem Verrückten natürlich auch sehr gut zu Gesicht steht.
Der letzte Track ist nicht unbedingt ein Grund, um geradewegs in den Himmel gehoben zu werden, aber "Halfway to Heaven" ist ein würdiger Abschluss von REBEL ON THE RUN. Last but not least tritt dann noch eine weitere Koryphäe auf. Kein geringerer als der langjährige Schlagzeuger von Deep Purple beschließt diese meisterliche Aufnahmesession. Ian Paice trommelt hier furios und virtuos, und zeigt, dass er viel mehr draufhat, als das, was er bei Deep Purple momentan zeigen darf. Dieser unaufgeregte funky Blues mit Hippie-Touch, der mal laut, mal leise wird, bietet noch einmal all die bereits erwähnten Zutaten auf, die Chefkoch Matt Filippini zu einem ganz erlesenen musikalischen Cocktail zusammengemixt hat, der einfach sehr gut abgeschmeckt ist und einfach mundet. Dabei spielt der römische Maitre de Cuisine hier die Akkorde mit der gegen Ende der Sechziger Jahre so beliebten Fuzz-Verzerrung, die in der heutigen Zeit fast ausgestorben zu sein scheint. Dies zeigt noch einmal den Respekt des temperamentvollen Initiators dieser Schöpfung vor den Klassikern auf. Und ein einfach immer wiederkehrendes Motto ist der gospelartige Chorus, der vielleicht nicht jedermanns Geschmack sein dürfte, den man aber unbedingt noch einmal ins Gespräch bringen muss, weil der die hervorragend komponierten Stücke einfach tatkräftig unterstützt und begleitet.
Fazit: Jungspund Matt Filippini dürfte spätestens jetzt mit diesem zweiten Output endgültig über die nötige Reputation und den Respekt der Kollegen verfügen, denn REBEL ON THE RUN ist einfach ein grandioses Meisterwerk geworden. Für mich gehört diese Produktion jetzt schon zu den Höhepunkten von 2009. Der italienische Axtschwinger und Produzent in Personalunion hat hier etwas aufgenommen, das einfach Hand und Fuß hat, und das auch einem gestandenen Hardrock-Fan gut gefallen wird; vor allem, wenn der den 70er Classic Rock zu schätzen gelernt hat.
Gerade wenn man in den zurückliegenden Jahren in zahlreiche Veröffentlichungen aus dem Melodic Rock-Bereich hineingehört hat, bei denen nicht mehr als ein bisschen heiße Luft hinten heraus kam. Da ist man mit der Zeitreise, die der Urheber und seine Studiogäste mit dem Hörer eingehen, weitaus besser bedient, denn man kann diese Platte von vorne bis hinten durchhören, ohne sich zu langweilen. Warum diese CD rockt, liegt daran, dass hier eher eine E-Gitarre mit Achtziger-Klang auf den Sound der guten alten Zeit trifft. Damit wird die Sache einen Schuss moderner, als wenn Filippini sich hier sklavisch an die originalgetreuen Einspielungen von Größen wie Ritchie Blackmore, Jimmy Page oder Tommy Bolin gehalten hätte.
Nicht zu vergessen die heute altbacken erscheinenden Zutaten wie Hammond-Orgel a la Deep Purple, Moog-Synthesizer im Stile von Rainbow, Power Drums nach John Bonham-Lesart und ein Background-Chor im Soul/Gospel-Gewand, die mit einem Blues- und Funk-Fundament gekonnt auf die jetzige Zeit eingepasst wurde. Man merkt dabei, wie respektvoll der Produzent mit diesen klassischen Zutaten umgegangen ist. Darüber hinaus spürt man förmlich, wie er sich im Geiste ehrfurchtsvoll vor dieser Musikära und seinen Protagonisten verbeugt und ihnen huldigt.
Wer weiß, vielleicht wird Filippini sogar in ferner Zukunft noch der "Pate" des neuen Italo-Rock.
Neueinsteiger können jedenfalls beim Anhören von REBEL ON THE RUN Appetit auf diese schon ältere Gattung bekommen, und das könnte letztlich die Intention des umtriebigen Italieners gewesen sein.
Alle guten Dinge sind drei, und so kann man diesem von Blistering Records tatkräftig unterstützten Masterplan für die Zukunft nur wünschen, dass die hohe Qualität der Songs so bleibt. Wenn man die beiden zurückliegenden Moonstone Project-Silberlinge Revue passieren lässt, dann kann es das nächste Mal eigentlich nur noch um einen Mix mit Schwerpunkt Rock und Jazz gehen. Da dieses Genre aber eher ein Nischendasein führt, bleibt zu hoffen, dass dies nicht auch noch den allerletzten Hardrockfan vergrault. |
Anspieltipps:
| | "Sinner, Sinner", "Cosmic Blues", "From another Time", "Rebel on the Run" |
Tipp:
| | Wer mit dieser gelungenen Mischung aus Rock, Funk und Blues klarkommt, der wird an Jimi Hendrix nicht vorbeikommen. Der 1970 verstorbene Gitarrengott hat wie kein zweiter mal ganz locker verschiedene Stile wie Rock, Jazz, Blues, Soul und Country zu einer ganz unverwechselbaren Melange vermischt. Für die Connoisseure von Crossover und Fusion empfehle ich noch Mother's Finest, Frank Zappa, Tommy Bolin, Jeff Beck, Zephyr, Deep Purple (COME TASTE THE BAND, STORMBRINGER, BURN), Living Colour, Red Hot Chili Peppers, Richie Kotzen oder Glen Burtnick (WELCOME TO HOLLYWOOD). Alles musikalische Grenzgänger, die über den Tellerrand der jeweiligen Stile hinauszublicken bereit waren.
Wer noch nicht die erste Veröffentlichung des Moonstone Projects kennt, der kann dies gerne nachholen, sollte aber hier auf HIDDEN IN TIME setzen wegen des besseren Preis-Leistungsverhältnisses. Sollte speziell das bluesbetonte Gitarrenspiel des Meister Filippini Gefallen gefunden haben, dann kann man so einen ähnlichen Stil auch bei Joe Satriani finden, der übrigens gerade eine interessante Platte mit der Band Chickenfoot aufgenommen hat.
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Titel-Liste:
| | - Sinner, Sinner
- Moonster Booster
- Cosmic Blues
- From another Time
- Rebel on the Run
- Closer than you think
- Hey Mama
- Shooting Star
- Madman
- Halfway to Heaven
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Laufzeit:
Band-Infos:
| | www.moonstone.it  |
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