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Review: The Muggs
 
BORN UGLY

Album:
 BORN UGLY, 2011, Spinefarm

Stil:
 Psychedelic Blues Rock

Wertung:
 6 von 7
6 von 7 Punkten
 M.A., 24.04.2012

Review:
 Das mittlerweile dritte Album des 2000 gegründeten Trios The Muggs aus Detroit, die sich selbst als "The ugliest Band in the World" bezeichnen, weiß nahezu durchgehend zu begeistern und beweist eines nachhaltig: Selten barg das Hässliche soviel schöne Seiten in sich.

Auf BORN UGLY trifft man auf erdige und angenehm warm klingende Seventies-Bluesrocker wie "Born Ugly", "Home Free" oder "Notes from Underground". Einfach den Marshall-Amp aufgedreht und das Wah-Wah-Pedal durchgetreten!
Aber auch Hendrix- und Zeppelin-Versatzstücke wie z.B. "Clean Break Blues" bzw. "Dear Theo" inklusive Power-Slidegitarre (da werden Erinnerungen an "In my Time of Dying" von Zepís PHYSICAL GRAFFITY wach!) wissen zu überzeugen.
The Muggs nehmen sich genügend Zeit für ihre Songs und schrecken gar vor erstklassigen Psychedelic-Exkursionen mit deftigem Grunge-Einschlag wie "6 to Midnite" (klingt wie Soundgarden zu ihren besten Zeiten!) nicht zurück, Gott seiís gedankt.
Schwere, schleppende Rocker mit Sabbath-Vibes wie "Sturm und Drang" runden das positive Bild von BORN UGLY ab. Die spielerische Klasse der Beteiligten steht ebenfalls außer Frage.

BORN UGLY klingt fast nach einer durchgehenden Jam-Session, mir dünkt, die Platte wurde größtenteils Live eingespielt. Die Kompositionen sind nicht immer leicht zugänglich, manche Nummern sind schon etwas sperrig ausgefallen und verlangen mehrere Anläufe, bis sie richtig zünden, dann aber wird man als Konsument mit vitalen und abwechslungsreichen Blues Rock-Songs bestens unterhalten. Keine einfache Scheibe, die man sofort mitpfeift, soviel steht fest. Aber in Zeiten von nichtssagendem Plastik-Pop und klischeetriefender Hip-Hop-Mucke greift man als Musikliebhaber der alten Schule gerne auf handgemachte Platten wie BORN UGLY zurück. Ob etwas hässlich ist, liegt halt in erster Linie im Auge des Betrachters!!!

Fazit: Mächtig leidenschaftlichen und warmen, aufrichtigen Blues Rock in erdigem und hemdsärmeligem Soundgewand mit zahlreichen Psychedelic- und Post-Grunge-Einflüssen servieren uns The Muggs auf BORN UGLY. Soundgarden hört man hier raus, Neil Young, Hendrix, Zeppelin, The Grateful Dead, ein wenig Sabbath. Die Songideen sind überwiegend erste Sahne und wurden von der Band famos in Szene gesetzt. Ein Platte, die den Geist der Siebziger atmet und von daher Freunden handgemachter Rockmusik wärmstens ans Herz gelegt sei.

Anspieltipps:
 "Home Free", "Clean Break Blues", "6 to Midnite", "Born Ugly".

Titel-Liste:
 
  1. Born ugly
  2. Blood Meridiam
  3. Home Free
  4. Clean Break Blues
  5. Notes from Underground
  6. Dear Theo
  7. Losing End Blues
  8. 6 to Midnite
  9. Sturm und Drang
  10. Hats off to Mr. Beardsley
  11. World Around
  12. Kitchen Sink Blues
  13. Last Word

Laufzeit:
 49:10 Min.

Band-Infos:
 
  • www.themuggs.com 

  • Probehören und Kaufen:
    The Muggs: BORN UGLY

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