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Review: Nickelback |
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Album:
| | HERE AND NOW, 2011, Roadrunner |
Stil:
Wertung:
| |  5 von 7 Punkten | | D.R., 28.11.2011 |
Review:
| | Viele haben sich bei Nickelback bereits eine Meinung gebildet aufgrund ihrer zahlreichen Balladen bzw. den doch eher ruhig angehauchten Songs. Doch die vier Herren aus dem schönen Kanada haben mehr zu bieten als Kuschelrock. Und das bereits seit vielen Jahren.
Schon der Opener "This means War" gibt gleich die volle Breitseite ab.
Und auch der nachfolgende Song "Bottoms up" schlägt in diese Kerbe. Während man beim Opener sogar im Chorus etwas wie Shouts hört, lässt es "Bottoms Up" doch irgendwie ruhiger grooiger angehen.
Sodann folgt "When we stand together". Dieser Track ist bestimmt durch den Bass und die Akustik-Gitarre; ansonsten steht klar der Text bzw. die Botschaft im Vordergrund. Aber er wartet auch mit einem kleinen Drum-Solo auf. Danach zieht die Geschwindigkeit wieder an. Während es in den einzelnen Strophen noch recht gemütlich zugeht, setzt im Chorus dann die gesamte Wucht der beiden Gitarren ein. Auch hier wird der Text musikalisch gut untermauert.
Der anschließende Song "Gotta get me some" passt sodann gut zum Vorgänger. Hier unbedingt den Chorus anhören! Nummer Sechs auf dem Album ist sodann er erste wirklich ruhige Song und wird durch die schöne Klavieruntermalung getragen. Die Komposition des Songs lädt einfach zum Träumen ein. Doch danach wird wieder das Tempo angezogen. Zunächst wird der Gesang lediglich durch den Bass und das Schlagzeug getragen. Die Gitarren setzen nur in kleinen Pausen innerhalb der Strophe und natürlich im Chorus ein.
Danach kommt wieder etwas Gemütliches. Während die einzelne Strophe klassisch gestaltet ist, überzeugt die Bridge durch einen schnelleren und härteren Beat, ohne dabei die Ballade zu zerstören. Fortgesetzt wird mit einer weiteren Ballade. Ohne große Schnörkeleien läuft dieser Song und hat trotzdem das gewisse Etwas. Doch folgend wird das Tempo erhöht. Das Besondere hierbei sind jedoch die Überleitungen zu den Chorussen. Und im zweiten Drittel zeigen Nickelback noch mal das sie richtig rocken können.
Und damit sind wir beim letzten Song "Donīt ever let it end"- Kategorisch eher einer Ballade zuzuordnen reißt der Song irgendwie mit. Der Chorus weist zunächst einen Chorgesang auf, bis später der Frontmann Chad Kroeger eine zweite Stimme hinzufügt.
Fazit: Nickelback enttäuschen mich auch diesmal wieder nicht mit dem Album. Es ist für jeden etwas dabei. Für mich eines der besten Alben diesen Jahres. |
Anspieltipps:
| | "Midnight-Queen" und "Donīt ever let it end" |
Titel-Liste:
| | - This means War
- Bottoms up
- When we stand together
- Midnight Queen
- Gotta get me some
- Lullaby
- Kiss it Goodbye
- Trying not to love you
- Holding on to Heaven
- Everything I wanna do
- Don't ever let it end
|
Laufzeit:
Band-Infos:
| | www.nickelback.com  |
Probehören und Kaufen:
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