Archiv
  
 Newsflash 
 Archiv Apr. 06 - Jun. 15
 
 Zugänge (Alben) 
 2015 | 2014 | ältere
 
 Zum Schmunzeln 
 Zitate, Sprüche, Cover 
 

Redaktion
  
 Suchen & Finden 
 Startseite | Übersicht
History | Suchen
 
 Reviews 
 LP/Album | EP/Demo
DVD/Video | Bücher
Reports | SongLAB
Alben nach Genres
 
 Tipp des Monats 
 2014 | 2013 | ältere
 
 Ausgrabung d. Woche 
  Aktuelle | Übersicht
 
 Interviews 
 Interviews | Videos
 
 Konzerte 
 Konzerte | Vorberichte
 
 Gegen den Strom 
 Was uns nervt...  
 

Kontakt
  
 Kontakt zu uns 
           
Adresse/Anschrift
Kontakt-Formular
 
 Antworten 
 auf eure Fragen 
 

Glossar
  
 Stilrichtungen 
 Stilrichtungen A-Z
Rock, Metal, Punk
Stil-Beschreibungen
Bands & Stile
 
 Allgemein 
 Musik-Fachbegriffe
BPM - Übersicht
 
 

Über uns
  
 Über uns 
 Mitarbeiter-Liste
Idee/Beteiligte
 
 Was Recht ist 
 Impressum
Copyright
 
 

Links
  
 Noch mehr Infos 
  Fan-/Magazine
Internet Radios
 
 Shopping 
 Merchandising
 
 Unsere Partner 
 Label-Partner 
 
Review: Ophelia's Great Day
 
Ophelia's Great Day - DESTINED

Album:
 DESTINED, 2013, Eigenvertrieb

Stil:
 Progressive Metalcore

Wertung:
 5,5 von 7
5,5 von 7 Punkten
 W.W., 15.08.2013

Review:
 Ophelia, das war doch jene Adelstochter, die sich in Hamlet verliebt, zurückgewiesen wird und sich daraufhin ertränkt. War Ophelia’s Great Day, wie sich diese Progressive Metalcore-Band aus Jena nennt, dann dieser Tag des Selbstmords? Oder dann doch eher die fiktive Vereinigung mit dem Dänenkönig? Ich muss gestehen, dass mich der Bandname auf jeden Fall anspricht und zum Nachdenken bringt – gute Wahl, die Dame samt Herren! Das Studio Debüt DESTINED ist seit April auf dem Markt – und das komplexe Werk macht viel Spaß, soviel vorweggenommen.

Dabei ist es gar nicht so einfach, Songs wie "Beyond", "Stardust", "Eclipse" oder "Black Horizon" zu begreifen. Denn die Kompositionen sind verschachtelt, es gibt wenige Widerhaken-Melodien, viel Brutalität, viele Breaks und unterschiedliche Songteile. Hört man aber einfach zu und lässt die Musik quasi auf sich einprasseln, dann wird man sich dabei ertappen, dass einem die knappe Dreiviertelstunde viel zu schnell vorbei ist und man gerne eine Wiederholung hätte. Das Besondere an DESTINED ist die atmosphärische Dichte, die sich mit der Brutalität vereint: bollernde Drums, hart riffende Gitarren und der brutale Gesang von Alexander Bartsch mixen einen rauen Cocktail, den man sich gerne wiederholt einfährt.
Abgesehen von dem kurzen Instrumental "Aftermath" geht es auf DESTINED in zehn Songs ­­­derb auf die Zwölf, das immer auf sehr hohem Niveau, weshalb auch keine Songs besonders herausstechen, am ehesten vielleicht noch "Let me rest".

Fazit: Ein komplexes, sehr hartes und vielschichtiges Album, das man am besten unterm Kopfhörer genießt. Schwere Kost, aber trotzdem und gerade deswegen gehen die Daumen allesamt hoch!

Anspieltipps:
 Aus genannten Gründen eigentlich kein bestimmter Song, außer eben am ehesten noch "Let me rest".

Tipp:
 Wer sich ein wenig zahmere Meshuggha vorstellen kann, könnte mit DESTINED etwas anfangen.

Titel-Liste:
 
  1. Beyond
  2. Stardust
  3. Eclipse
  4. Black Horizon
  5. Let me rest
  6. Prometheus
  7. Aftermath
  8. What it takes
  9. Disrupted
  10. Insidious Mind
  11. Zealots

Laufzeit:
 43:42 Min.

Band-Infos:
 
  • www.facebook.com/opheliasgreatday 


  • Empfehlen: 
     
     
        Seitenanfang   
    Neue Reviews
     
    JC Crash - ELECTRIFIED
    Toxic Evolution - UNDER TOXIC CONTROL
    Sideburn - EVIL OR DIVINE
    Dead Memory - CINDERELLA
    E-Force - DEMONIKHOL
    Die Wahrheit über Heavy Metal
    Shinedown - THREAT TO SURVIVAL
    Deep Purple - FROM THE SETTING SUN IN WACKEN
     
     

    Enjoy it!
       





    © 2002-2016 by HardHarderHeavy  -  supported by Poly4Media®  -  mailTo: WebAdmin  -  Last Update: 15.11.2013