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Review: Outsmarted |
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Album:
| | THE AMORAL RANGER, 2010, Lockjaw |
Stil:
Wertung:
| |  5 von 7 Punkten | | D.R., 10.09.2010 |
Review:
| | Vor einigen Jahren, genauer gesagt 2003, haben sich fünf junge Herren dazu entschlossen ein Skatepunk-Band zu gründen. Nach einigen Änderungen im Line-Up haben sie im Herbst 2004 ihren jetzigen Sound gefunden. Nachdem 2005 eine 4-Track Demo schienen ist, folgte 2007 dann eine 7-Track EP namens THE PANIC THEORY.
Bereits nach den ersten Takten ist klar wohin die Reise geht. Es gibt keine Momente in denen man durchatmen kann. Es wird erbarmungslos Gas gegeben. Doch eines erkennt man ziemlich schnell: die Jungs können nicht verstecken aus welcher Richtung sie ursprünglich kommen. Doch das ist gar nicht schlecht. Der Mix aus dem eigentlichen Hardcore und Punk-Attitüden klingt etwas frischer und eben nicht wie schon zehnmal gehört.
Gemixt wird das alles mit genretypischen Vocals. Wobei Vocals nicht das richtige Wort ist; vielmehr passt hier der Ausdruck Geschrei. Es gibt zwar auch kurze Passagen in denen man cleanen Gesang hört, das jedoch selten. Dies ist zum Beispiel bei "Vampires" der Fall. Dieser Song ist auch der einzige Song auf dem Album der von der EP stammt, jedoch neu aufgenommen.
Was mit etwas überrascht hat beim Hören war, dass die vier Österreicher wenig mit der Double-Bass arbeiten. Doch eben das klingt neu; alles andere hat man schon zu oft gehört.
Die Jungs sagen selbst von ihrem ersten Album, dass es mehr von allem hat. Und das könnte durchaus der Wahrheit entsprechen. Vor allem stehen die Chancen gut, dass sie mit diesem Album ihren Durchbruch schaffen.
Fazit: Ich habe mich bei der Scheibe ein kleines Deja-Vu gehabt. Es ist noch gar nicht so lange her, da fragte ich mich, wo die guten österreichischen Bands bleiben. Und siehe da: hier kommt eine! Das Album ist wirklich gut. Es gibt zwar keine großen Überraschungen, aber es klingt eben durch einige Komponenten sehr frisch und nicht wie jede x-beliebige Hardcore-Scheibe, auch wenn die Jungs sich selbst ein Melodic davor verpassen. |
Anspieltipps:
| | Mein klarer Favorit auf dem Album ist "No Stranger To Danger". Geht einfach richtig schon ab und die Nackenmuskulatur wird gut trainiert. |
Titel-Liste:
| | - My Heelturn
- Of Takers & Givers
- Lamer than Lame
- No Stranger to Danger
- The Doctor is in
- Sex Degrees
- Mothballs
- A kissing Disease
- Death Cup
- The Fall of Black Mulligan
- Antirocker
- Vampires
- Dandylicious
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Laufzeit:
Band-Infos:
| | www.outsmarted-online.com  |
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