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Review: Persona Non Grata |
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Album:
Stil:
Wertung:
| |  4 von 7 Punkten | | R.J., 10.04.2009 |
Review:
| | Vic Du Monte's Persona non Grata wurden 2005 in Amerika gegründet. Federführend ist dabei Chris Cockrell (früher am Bass bei Kyuss) alias Vic Du Mont. Mit weiteren bekannten Musikern wie Alfredo Hernandez (früher Kyuss und Queens of the Stone Age) hat die Band nun mit AUTOBLOND ihren dritten Longplayer veröffentlicht.
Als ich die CD das erste Mal in den Player geschoben hatte, dachte ich, Manoman, die Produktion ist aber ziemlich daneben gegangen. Nachdem ich mir das Album nun einige Male reingezogen habe bin ich überzeugt, dass soll genau so klingen.
AUTOBLOND kommt roh, rotzig und straight rüber. Purer Rock'n'Roll kombiniert mit Punk und Stoner Rock-Anteilen. Für Überraschungen ist das ganze Album gut; weiß Gott nicht langweilig, schon gar nicht vorhersehbar. Teilweise wähnt man sich in die 50er Jahre zurückversetzt, dann wieder mitten in der früheren Punkgeneration. Eine Anbiederung an den Mainstream wird hier absolut vermieden, was das Ganze nur noch angenehmer und ehrlicher macht. Derbe Riffs mit Ecken und Kanten und dazu ein irgendwie schräger rotziger Gesang.
Fazit: Die Vorgänger-Alben sind mir unbekannt. Ob es nun eine Steigerung oder Veränderung gegeben hat kann ich nicht beantworten. Das hier vorliegende Album erfüllt seinen Zweck. Weg vom Kommerz, hin zum Underground. |
Tipp:
| | Hier sind alle, die dreckigen Rock 'n' Punk lieben und den Mainstream meiden wollen, richtig. |
Titel-Liste:
| | - Autoblond
- Bars and Windows
- She's a Rocker
- Sweet Sixteen
- Cry me a River
- Is it safe
- Zero
- The Road in front of me
- Same old Song
- Killing Spree
- Time to fly
- Ghosts walk in
- Ikostola
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Laufzeit:
Band-Infos:
| | www.myspace.com/vicdumontespersonanongrata  |
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