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Review: Pornophon
 
Pornophon - 5

Album:
 5, 2013, New Music Distribution/Hasscontainer

Stil:
 Hardcore

Wertung:
 5 von 7
5 von 7 Punkten
 W.W., 12.08.2013

Review:
 Vier EPs haben die Ulmer Pornophon schon veröffentlicht, seit 1998 betreiben sie bereits ihre Version des Lo-Fi-Indoor-Terrors, jetzt gibt es mit dem schlicht 5 betitelten Werk das erste Album, das über die volle Spielzeit geht. Wobei das bei gerade mal knapp 28 Minuten Lauflänge schon fast Selbstironie ist. Aber egal, besser ‘ne halbe Stunde Vollbedienung als 90 Minuten Langeweile, oder?

Und der Sound der Schwabenpfeile ist wirklich mitreißend, die kurzen Eruptionen wie "Walk", „Buck of Metal Pt 2" oder "Warcode" knallen gar vorzüglich ins Langzeitgedächtnis, wo sie sich einnisten und sich pudelwohl fühlen. Aber auch die anderen Songs, etwa "Nothing", "Strikedown" oder "All Hail to the Chief" sind ordentliche Ohrenputzer.

Besonders ist bei Pornophon, dass sie so ganz anders klingen, als ihre Mit-Hardcoreler. Alleine das Geschrei von Sänger Bernhard ist irgendwie etwas ganz Besonderes, ohne das jetzt genau definieren zu können. Vielleicht ist es dieses besondere Quäntchen Irrsinn, Aggression und doch irgendwie Melodik, die es ausmacht.

"Suck City is Ours" ist dann eine ganz besondere Liebeserklärung, die im Booklet irgendwelchen Initialen gewidmet ist und mit "Fuck you..."-Freundlichkeiten nur so um sich schmeißt. Hat zum Aggressionsabbau aber durchaus auch Potential. "All Hail to the Chief" ist ein Monster, ehe das kurze Vergnügen mit einem Industrial-Tribal-Irgendwas-Remix von "Warcode" – sinnig betitelt: "WRCDRMX" – von DJ Klitstarr sein eher verzichtbares Ende findet. Wer’s denn braucht…

Fazit: Durchaus interessant und mit viel Potential, was die Schwaben Pornophon auf 5 abliefern. Nebenbeihören und Biersüppeln geht da aber eher nicht, da durchaus Anspruch und Komplexität geboten sind. Aber eine knappe halbe Stunde kann man ja auch mal auf’s Bier verzichten, oder?

Anspieltipps:
 "Warcode", "Buck of Metal Pt 2", "Suck City is ours" und "All Hail to the Chief".

Tipp:
 Fans von eher komplexen, knallharten und gerne auch ein bisschen psychotisch daherkommenden Bands, also so die Neurosis-Richtung, dürfen hier gerne ein Ohr oder zwei abgeben.

Titel-Liste:
 
  1. Warcode
  2. Nothing
  3. Strikedown
  4. Walk
  5. Buck of Metal Pt 2
  6. Suck City is ours
  7. Something quick
  8. All Hail to the Chief
  9. WRCDRMX

Laufzeit:
 27:58 Min.

Band-Infos:
 
  • www.pornophon.net 

  • Probehören und Kaufen:
    Pornophon: 5


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