News
 Newsflash 
 02.2012 | Archiv
 
 Neuzugänge (Alben) 
 2012 | 2011 | 2010
ältere
 
 Termine 
 Gig/Tour | Festival
 
 Umfrage/Gewinnspiel 
 Ergebnisse/Gewinner
 
 Zum Schmunzeln 
 Zitate und Sprüche
Dümmer gehts n/immer
 
 

Redaktion
 Reviews 
 LP/Album | EP/Demo
DVD/Video | Bücher
Studioreports
 
 Tipp des Monats 
 2012 | 2011 | 2010
ältere
 
 Interviews 
 Interviews | Videos
 
 Konzerte 
 Konzertberichte
Vorberichte
 
 Gegen den Strom 
 Was uns nervt... 
 

Kontakt
 Kontakt zu uns 
           
Adresse/Anschrift
Kontakt-Formular
 
 Antworten 
 auf eure Fragen 
 

Glossar
 Stilrichtungen 
 Stilrichtungen A-Z
Rock, Metal, Punk
Stil-Beschreibungen
Bands & Stile
 
 Allgemein 
 Musik-Fachbegriffe
BPM - Übersicht
 
 

Über uns
 Über uns 
 Mitarbeiter-Liste
Idee/Beteiligte
 
 In eigener Sache 
 Redakteure gesucht
Werben bei uns
Werben für uns
 
 Was Recht ist 
 Impressum
Copyright
 
 

Links
 Noch mehr Infos 
  Fan-/Magazine
Internet Radios
 
 Shopping 
 Merchandising
 
 Unsere Partner 
 Label-Partner 
 
Review: PowerWorld
 
POWERWORLD

Album:
 POWERWORLD, 2008, Metal Heaven

Stil:
 Melodic Metal, Melodic Rock

Wertung:
 5,5 von 7
5,5 von 7 Punkten
 S.M., 22.02.2008

Review:
 Unter dem bedeutsamen Namen PowerWorld haben sich einige gestandene Musiker zu einem neuen Projekt zusammen gefunden. Initiator des Ganzen war ex-Moondoc-/ex-Freedom Call-Bassist Ilker Ersin, der mit dieser Band seine eigenen musikalischen Ideen verwirklichen wollte. Er scharte ex-At Vance-Drummer Jürgen Lucas, Jaded Heart-Gitarrist Barish Kepic und den Sänger Steffen Brunner um sich. Auch seinen ehemaligen Freedom Call-Kollegen, den Keyboarder Nils Neumann, konnte er für sein Projekt begeistern.

Wer allerdings nun denkt, dass PowerWorld ihrem Namen alle Ehre machen und den Hörern Up-Tempo-Songs um die Ohren schmettern, sieht sich getäuscht. Die Musikrichtung, die der Fünfer ansteuert, liegt zwischen Mainstream-tauglichem Melodic Rock und Melodic Metal.
Steffen Brunner ist ein typischer Hochtöner, der stimmlich in etwa mit Michael Kiske oder Kai Hansen verglichen werden kann. Dabei trifft er die Töne zumeist sehr gut, nur in vereinzelten Passagen strapaziert er das Gehör. Sämtliche Instrumentalisten leisten einwandfreie Arbeit. Drums und Bass sorgen für ein rhythmisches Fundament, während Gitarre und Keyboard für die eingängigen Hooklines, Melodiebögen und Soli-Intermezzos zuständig sind.

PowerWorld liefern uns so auch einige Melodic Metal-Highlights ab, die zur Oberklasse der Spielart gehören, wie z.B. "Creatures" mit seiner einprägsamen Melodie und dem äußerst gelungenen Refrain oder "Donīt walk on broken Glass" mit kraftvollerem Riffing aber sehr eingängigem Mitsing-Höhepunkt.
Mit progressiven Lines sind die Songs "Lake of Eternity" und "Breaking the Silence" versehen, was aber keineswegs einen Nachteil darstellt. Gerade Ersteres gehört mit seinem starken Refrain und gelungenem Solo zu den Album-Highlights und ein bisschen stilistische Abwechslung schadet ja auch nicht.
Auch der groovende Melodic Rocker "Our Melody" kann durch eine geniale Hookline und einen Hammer-Refrain überzeugen, wohingegen die Halbballade "Dancing with Angels" durch die mitreißende Melodie und superschönen Chorus vielleicht ein wenig in Richtung Charts schielt.
Aber es gibt leider nicht nur Glanzlichter. Bei "Fight Fire with Fire" wird der Song erst stückweise aufgebaut, um dann ohne Refrain auszuplätschern. Als hätte man beim Komponieren einfach den Höhepunkt vergessen. Etwas zu kitschig finde ich die Ballade "Signs in the Sand" und die Coverversion des New-Wave-Pop-Songs "I died in your Arms" sollte man schnell wieder vergessen, denn die unterscheidet sich an "Härte" nur unwesentlich vom Original, und die wenigsten Metal-Fans wollen sich wohl was von Cutting Crew reinziehen.

Fazit: An einigen Stellen gibt es vielleicht noch ein paar songwriterische Mängel und schwache Coverversionen müssen nun wirklich nicht sein, aber ansonsten liefern die "Newcomer" schonmal ein passables Debüt ab. Ich sehe jedenfalls das Potential für eine Top-Band des Genres, und wenn sie das nächste mal ein paar kleine Schwachpunkte ausmerzen, reicht es wahrscheinlich sogar für eine Top-Wertung.

Anspieltipps:
 "Creatures", "Lake of Eternity", "Donīt walk on broken Glass" und "Our Melody".

Tipp:
 Wer Melodic Metal und Melodic (Hard) Rock zu seinen bevorzugten Genres zählt, sollte durchaus mal ein Ohr riskieren.

Titel-Liste:
 
  1. The Dark
  2. Creatures
  3. Lake of Eternity
  4. Fight Fire with Fire
  5. Signs in the Sand
  6. I reach the Light
  7. Dancing with Angels
  8. Your World is not mine,
  9. I died in your Arms
  10. Breaking the Silence
  11. Don't walk on broken Glass
  12. Our Melody

Laufzeit:
 54:18 Min.

Band-Infos:
 
  • www.powerworld.org 


  • Empfehlen: 
     
     
        Seitenanfang   
    Bandinfos
      Bandbiographie
    ¬ Powerworld
    Reviews
    ¬ HUMAN PARASITE
    ¬ POWERWORLD
    Video-Interviews
    ¬ 29.11.2010
     
     

    Neue Reviews
     
    Fullforce - ONE
    ZombieShakerBox - ENCRYPTED
    Nailgun - PAINDUSTRY
    Rage - 21
    Alpha Tiger - MAN OR MACHINE
    My Restless .45 - ANTHEMS FROM THE BARREL OF A GUN
    Face Down Hero - DIVISIONS AND HIERARCHIES
    Calbe 35 - LOUDER
    Furor Gallico - FUROR GALLICO
    Caliban - I AM NEMESIS
     
     

    Werbung 
       
     


    StartseiteNewsTippsBandsKontaktReviewsMusikerInterviewsTermineGlossarLinks

    © 2002-2012 by HardHarderHeavy  -  supported by Poly4Media®  -  mailTo: WebAdmin  -  Last Update:23.12.2011