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Review: Riot in Cell Block 10 |
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Album:
| | WAR CHANTS, 2011, Eigenvertrieb |
Stil:
Wertung:
| |  3,5 von 7 Punkten | | D.R., 03.05.2012 |
Review:
| | Hardorce-Metal…so bezeichnen die Herren von Riot in Cell Block 10 selbst ihre Musik. Sie sehen sich als Expression von Aggression, Hass und Enttäuschung. Ob wir hier weg gepustet werden oder nicht, finden wir gemeinsam raus.
Es wurde nicht zu viel versprochen, denn es beginnt richtig knackig! Insoweit kann man sich bereits nach den ersten Klängen vorstellen, wie krachend es weitergeht. Der Übergang zu "Breaking Apart" ist dann ohne Unterbrechung - zumindest bemerkt man eine solche kaum. Fast klingt es auch so, als ob es statt zwei nur ein einziger Song wäre.
"Just Carry On" beginnt zunächst mit einem Instrumental-Teil. Danach geht es in gewohnter Manier weiter.
Danach folgt mit "War Chants" die gleichnamige Single zum Album. Gesanglich wir hier etwas anders herangegangen, auch wenn die Unterschiede minimal sind.
Anschließend wird es abwechslungsreicher. Die musikalische Untermalung ist nun facettenreicher. Und auch der Gesang und die Growls passen besser; sind auch besser aufeinander abgestimmt. Es tut dem Sing gut, dass das Tempo etwas gedrosselt ist. So ähnlich verhält es sich dann auch dem folgenden "Breed".
Danach wir die Temposchraube wieder nach oben gedreht. Vor allem durch das Drum gewinnt der Sing durch die knatternde Double-Bass-Lines an Geschwindigkeit. "Half Blood" beginnt dann wieder etwas ruhiger. Die erste Minute ist rein Instrumental gestaltet; erst dann beginnt der Gesang ohne jedoch besonders von der Masse herauszustehen.
Dann wird aber wieder geklotzt und nicht gekleckert; das Tempo zieht an und es wirkt aggressiver. Und genau so geht es bei "Haze" weiter.
"Betrayal" nimmt das Tempo zunächst wieder zurück, aber es wird erneut hochgedreht.
"Swallow It" beginnt dann mit einem Drum-Solo, bis dann die Gitarren einsetzen.
Fazit: Rein technisch sind die Jungs ziemlich gut; aber der Gesang und die Shouts sind auf Dauer einfach nicht abwechslungsreich genug. Die meisten Songs klingen leider dadurch wie jeder andere auf dem Album. Sollten das Riot in Cell Block 10 jedoch noch abstellen bzw. ändern können, könnte eine große Karriere warten. |
Anspieltipps:
| | "Open Fire" war hier einer der wenigen Songs, der heraus gestochen hat. Kompositorisch der beste Song. |
Titel-Liste:
| | - Aggrssive
- Breaking Apart
- Just Carry On
- War Chants
- Open Fire
- Breed
- Sentenced To Death
- Half-Blood
- Standing Ground
- Haze
- Betrayal
- Swallow It
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Laufzeit:
Band-Infos:
| | www.band.tld  |
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