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Review: Runamok |
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Album:
| | ELECTRIC SHOCK, 2009, Mausoleum |
Stil:
Wertung:
| |  5 von 7 Punkten | | S.K., 28.05.2010 |
Review:
| | Da ist es, das fünfte Album ELECTRIC SHOCK der Würzburger Thrasher Runamok mit seine Mischung aus hartem Thrash Metal und teilweise melodiösem Gesang.
Runamok wird 2003 von dem Stormwitch-Gitarristen Fabian Schwarz (der auch den Gesang übernimmt) zusammen mit dem ehemaligen Tyran Pace-Gitarristen Oliver Kaufmann, Drummer Mario Schmitt und dem Apokrypha-Basser Freddy Schartl gegründet.
Eines vorweg. Es ist eine Haudrauf-Scheibe, die von zahlreichen Gitarrenriffs geprägt ist. "Corrupthead", der Opener legt gleich richtig los. Straight wird dieser, wie auch die restlichen Lieder nach vorne gepuscht. Kompromissloser Trash halt. Dennoch wird auf melodiöse Gesangseinlagen geachtet. Ebenso sind einige Einflüsse von Rockn`n Roll in diese Scheibe integriert. Für Trash-Fans ist dieses Album mit Sicherheit ein Muss. Musikalisch gesehen wirklich toll, aber was den Gesang angeht, ist dieser irgendwie fehl am Platz. Eine andere Stimme würde diese Scheibe meiner Meinung nach aufwerten.
Die Electric Shock ist in jedem Fall vom Klang her einwandfrei produziert und mit einer Spielzeit von etwas mehr als 41 Minuten kann man nicht meckern.
Fazit: Ich denke für ein Thrash-Fan ist diese Platte ein Muss. Anthrax und Exodus Fans werden diese Scheibe mögen. Guter weiterentwickelter Thrash der 90er Jahre. Der Gesang allerdings ist gewöhnungsbedürftig. Aber ein richtiger Thrasher wird sehr wahrscheinlich auch diesen mögen. |
Titel-Liste:
| | - Corrupthead
- The last Song on the left (Mondo brutale)
- Electric Shock
- Nothing I fear
- People like you
- Icons (Instrumental)
- Silence
- Object of Desire
- Where Angels die
- Addicted to Vice
- Feed me
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Laufzeit:
Band-Infos:
| | www.runamok-rocks.de  |
Probehören und Kaufen:
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