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Review: Sideburn
 
Sideburn - EVIL OR DIVINE

Album:
 EVIL OR DIVINE, 2015, Metalville

Stil:
 Doom Metal, Hard Rock

Wertung:
 5,5 von 7
5,5 von 7 Punkten
 M.SG., 13.11.2015

Review:
 Bereits 1997 von Morgan Zocek (g) und Tor Pentèn (dr) gegründet schaut die Band aus Stockholm auf eine bewegte Geschichte zurück. Nun ist das das fünfte (Full-length-) Album EVIL OR DIVINE erschienen, mit an Bord ist der neue Sänger/Gitarrist Dimitri Keiski, der Jani Kataja ersetzt. Der neue Frontmann war schon länger mit der Truppe befreundet und ist aktiv am Songwriting (Lyrics) der neuen Scheibe beteiligt. Stilistisch verneigen sich die Schweden auch auf dem aktuellen Werk vor ihren musikalischen Idolen (Black Sabbath, Led Zeppelin, Deep Purple, Rainbow, The Cult, u.a.), allerdings ohne einen faden Aufguss der alten Helden zu präsentieren, der Retro-Doom Mix auf EVIL OR DIVINE ist durchgehend authentisch und zeitgemäß. Bereits mit dem Opener "Masters and Slaves" stimmen die bleischweren Riffs standesgemäß auf das zu Erwartende ein.
Das Midtempo-Stück bietet ausreichend Raum für die gesangliche Höchstleistung des neuen Frontmanns Dimitri. "Sea of Sins" zieht dann das Tempo leicht an, der Song ist exemplarisch für die herausragende Gitarrenarbeit von Morgan Zocek.
"The Seer" liefert knochenschwere Riffarbeit, die als typisches Merkmal des Albums hervor sticht, allerdings ist das Riffing immer mit einer guten Prise Blues versehen, so fällt die Musik nicht zu zäh aus, zudem sind auch hier und da sehr gekonnt leicht progressive Spannungsbögen gesetzt, die den Gesamtsound auflockern.
"Evil Ways" besticht mit hymnischen Melodien und einer sehr angenehmen Eingängigkeit.
Der ruhige Schlusstitel "Presence" bildet die perfekte Bühne für das bestens eingespielte Duo Morgan/Keiski, hier zeigen Gitarrist und Sänger nochmals ihre ganze Bandbreite und das mit Bravour!

Fazit: Mit EVIL OR DIVINE ist Sideburn der Spagat zwischen traditioneller Spielweise und zeitgemäßen Sound meisterhaft geglückt. Die Band bewegt sich nicht nur in der Tradition der Doom-Urväter, sie klingen zudem modern und frisch. Die vier Männer haben den schweren Doom-Metal gekonnt mit mit Hardrock- und Blues-Elementen zu einem frischen, groovelastigen Stil verbunden. Auch an der Produktion gibt's nichts zu meckern, der Retro-Sound im modernen Gewand ist sehr gut gelungen und dröhnt mächtig aus den Boxen. Das aktuelle Werk EVIL OR DIVINE hat die schwedische Doom-Fraktion in kreativer Hinsicht sicher ein gutes Stück weiter gebracht und es bleibt zu hoffen, dass ihnen auch der verdiente Erfolg zu Teil wird.

Anspieltipps:
 "Masters and Slaves", "Sea of Sins", "Evil Ways", "Presence".

Tipp:
 Dass Black Sabbath sich bald verabschieden werden ist nun amtlich, wer darüber traurig ist sollte sich unbedingt dieses Album zulegen, denn neben der geschmackvollen und stilechten Referenz an die alten Recken des Doom-Metal ist hier ein eigenständiger und moderner Stil etabliert und das macht mächtig Spaß.

Titel-Liste:
 
  1. Masters and Slaves
  2. Sea of Sins
  3. When Darkness calls
  4. The Seer (Angel of Death)
  5. The Day the Sun died
  6. Evil Ways
  7. Presence

Laufzeit:
 44:38 Min.

Band-Infos:
 
  • www.facebook.com/sideburnswedenfanpage 

  • Probehören und Kaufen:
    Sideburn: EVIL OR DIVINE (Digipak)


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