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Review: Silentrain |
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Album:
| | WRONG WAY TO SALVATION, 2008, Drakkar |
Stil:
Wertung:
| |  5 von 7 Punkten | | R.J., 09.02.2009 |
Review:
| | Im Musikgeschäft sind sie bereits schon 10 Jahre unterwegs, wenn auch unter verschiedenen Namen. In ihrer finnischen Heimat haben sie sich bereits einen Namen erspielt. Seit 2008, nun unter dem Namen Silentrain, versuchen sie nun auch außerhalb des Saunalandes ihren Bekanntheitsgrad zu steigern.
Mit "Until you break" beginnt eine Reise durch die Metal-Welt. Wie in einem Puzzle, verbindet die Band mehrere Elemente in ihren Songs. Teilweise wuchten sich die Songs mit mächtigem Bass und staccato-artigen Riffs in die Ohren um dann vom Power Metal in düsterem Gothic Metal überzugehen. Sowohl im Tempo wie auch ihrer Intensität variieren sie gekonnt ihre Songs. "No more" und "Broken" sind Paradebeispiele für die Symbiose dieser beiden Stilarten.
Mit stampfendem Gitarrensound beginnt "Fear of the unknown" . Der Song hat absoluten Hymnencharakter mit seinen eingängigen Vocals. Ein ebensolchen hat auch "Ride with the devil" der im doomigen Gewand daher kommt.
Mit "Eternity" folgt dann die erste Ballade auf dieser CD. Dieses Lied lebt von dem gefühlvollen Gesang von Frontman Mako Kämäräinen, der keine Probleme hat Emotionen in seine Stimme zu packen. Für den dramaturgischen Höhepunkt ist dann "Sick of…" zuständig. Auch hier wieder Power Progressiv Metal Mix in düsterer Aufmachung. Der Titeltrack "Wrong way to salvation" startet balladenartig um dann in einen Power Metal Bolzen überzugehen, auch hier wieder mit progressiven Elementen.
"Slayer" hingegen ist wieder ein kompromisslos nach vorne gehender Tempokracher mit eingängigen Riffs verbunden mit gothigen Keybords. "With pain and sorrow" schlägt noch einmal in die gleiche Kerbe.
Die metalische Rundreise wird beendet mit "The road of destiny". Eine Ballade, die einen in depressiven Phasen mit Sicherheit noch weiter runterzieht.
Fazit: Auf ihrem Debütalbum vereinen die Finnen mehrere Stilarten des Metal gekonnt zu einem abwechslungsreichen und kurzweiligen Musikereignis. Überwiegend wird die Atmosphäre mystisch düster gehalten. Die Produktion ist über allen Zweifel erhaben, handwerklich absolut oberes Niveau. Ein gelungenes Debüt, was Lust auf mehr macht. Für ihren Weg auch außerhalb des nordischen Umkreises ist der erste größere Schritt getan. Auf dem Wrong way seit ihr wahrlich nicht. |
Anspieltipps:
| | "Until you break", "Broken", "Eternity" und "Sick of..." |
Tipp:
| | Hier werden alle ihre Freude haben die auf einen Mix aus überwiegend Power Metal mit Elementen vom Progressiv und Gothic Metal stehen. |
Titel-Liste:
| | - Until you break
- No more
- Fear of the unkown
- Broken
- Ride with the devil
- Eternity
- Sick of…
- Wrong way to salvation
- Slayer
- With pain and sorrow
- The road of destiny
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Laufzeit:
Band-Infos:
| | www.silentrain.fi  |
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