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Review: Silverdollar
 
MORTE

Album:
 MORTE, 2011, Massacre

Stil:
 Heavy Metal, Power Metal

Wertung:
 5 von 7
5 von 7 Punkten
 M.B., 19.08.2011

Review:
 Die Wurzeln der Schweden Silverdollar liegt in der Mitte der 90er, als man sich als Meta-Coverband versuchte. 2002 produzierten sie COVERS FROM HELL ein Tribut-Album an ihre großen Metal-Helden. Ihr Debüt mit Eigenkompositionen veröffentlichten sie pünktlich zum 10-jährigen Bandjubiläum. Wir schreiben 2011 und Silverdollar starten mit ihrem nächsten Album MORTE voll durch. Wie gut es ihnen diesmal gelungen ist, ihren Mix aus Hard Rock und Power Metal mit progressiven und Doom-Einflüssen zu kombinieren, werde ich mir genauer anhören.

"CO2" ist Heavy Metal-Opener pur, mit tief schleppenden Gitarren in den Strophen die während der Bridge ein cooles Gitarrenlick aufweisen und im Refrain etwas auflockern. Der Gesang klingt hart und mystisch zugleich.
Der Song "Damage done" könnte auch von Hammerfall stammen. Schöne Gitarrenspuren, bei denen aber auch die Keyboards ihren berechtigten Platz haben.
"Eternal Glory", eine Ballade wie sie die meisten Metalheads lieben. Die Strophen werden von den Keyboards wunderschön getragen, welche dann in einem stampfenden Mitsing-Refrain ihren Höhepunkt finden. Traumhaftes Gitarrensolo!
Negativer Titel, Positive Songstruktur! "Evil good" mit 2-Takt-Gitarren Geschrumme das mit den Drums getragen, wunderschön zur Geltung kommt.
Der Chor im Refrain von "Evil never Sleeps" animiert zum Mitsingen. Und auch sonst ist diese Nummer ein solider Metal-Song mit schönen Drum-Triolen vor dem Gitarrensolo, und schönem Doublebass in der Bridge.
"Hear me" bietet ein interessantes Intro mit zweistimmigen Gitarren. Diese Nummer könnte sich vor allem an Konzerten etablieren, weil die ganze Struktur (Strophe, Refrain) sämtliche Metalfans mitreissen wird, und zum Bangen animiert.
Bemerkenswert die Fingerfertigkeit der beiden Gitarristen beim Intro von "H.F.". Auch der Gesang ist bei dieser Nummer wieder gut vorgetragen. Druckvoller Doublebass ist in dieser Nummer perfekt, und an den richtigen Stellen integriert.
Beim Titeltrack verschmelzen "Morte" Gitarren, Keyboard und Gesang. Im Mittelteil übernehmen dann wieder stampfende Rhythmen und rauer Gesang die Struktur. Das Schlagzeug untermauert ein schönes Gitarrensolo.
Bei "Raging Eyes" wird nochmals das Schlagzeug gehämmert und die Gitarre geschrammt. Der Schlagzeug-Rhythmus während des Solos ist einfach super.
Bei der Komposition von "Rot" mögen es die Herren von Silverdollar am Anfang komplex, was man normalerweise eher vom Thrash Metal her kennt. Ganz schnelle Soli, aber ein simpler Shout im Refrain.
Die Nummer "Still a Rocker" ist wieder simpler. Zwei-Takt-Schlagzeug und ab und zu durchschimmernde Klavierklänge. Der schöne Refrain rundet den Song perfekt ab.
Zum Schluss gibt es mit "Three Finger Man" einen modern angehauchten Stampf-Rocker. Noch eine summende Stimme vor dem Gitarrensolo. (aber letzteres fehlt natürlich nicht).

Fazit: Für Metal Fans, aber auch für Hard Rock-Fanatiker ist das Album MORTE von Silverdollar sicher empfehlenswert, wenn man von einigen Textpassagen absieht, denn hier wird manchmal in ein paar Zeilen mit dem Feuer gespielt. Aber es sind durchaus hörenswerte Songs, die vor allem 'live' guten Anklang finden könnten.

Anspieltipps:
 "Eternal Glory", "Damage done", "Hear me"

Titel-Liste:
 
  1. CO2
  2. Damage done
  3. Eternal Glory
  4. Evil good
  5. Evil never sleeps
  6. Hear me
  7. H.F.
  8. Morte
  9. Raging Eyes
  10. Rot
  11. Still a Rocker
  12. Three Finger Man

Laufzeit:
 54:21 Min.

Band-Infos:
 
  • www.silverdollar.se 

  • Probehören und Kaufen:
    Silverdollar: MORTE

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