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Review: Stormhammer |
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Album:
| | SIGNS OF REVOLUTION, 2009, Silverwolf |
Stil:
Wertung:
| |  5,5 von 7 Punkten | | C.U., 16.05.2009 |
Review:
| | Nach FIREBALL (2000), COLD DESERT MOON (2001) und LORD OF DARKNESS (2004) ist SIGNS OF REVOLUTION bereits die vierte Veröffentlichung dieser doch einst so hoffnungsvollen Power Metal Band. Mit einer ganz neuen Besetzung der Musiker versucht man nun verlorenen Boden wieder gut zu machen, der durch einige Personalwechsel und Schwierigkeiten bei der Produktion zur neuen Platte verloren gegangen war. Deshalb erscheint das neue Album erst fünf Jahre später als dessen Vorgänger. Aber besser spät, als nie!
Die Zeichen stehen also auf Revolution bei Stormhammer. Wie der Albumtitel auch aussagt. Aber was hat sich wirklich verändert?
Optisch kann man schon die erste Veränderung auf dem Albumcover erkennen, denn das Stormhammer Logo hat sich gewandelt. Das Schwert was auf den beiden ersten Alben auf dem Cover zu sehen war, ist nun in den Schriftzug gewandert und auch die Schriftart wurde metallischer gestaltet.
Das Coverbild hält sich an den Albumtitel, hat für mich aber zu viele Brauntöne und wirkt daher trist. Ansonsten finde ich es recht gelungen und ansprechend!
Nun aber zu Musik der neuen Stormhammer Platte und ich bin mal gespannt was uns hier Neues erwartet.
Das ganze startet mit dem Intro "The other Side". Hier bekommt man Gitarre und Streicher zu hören. Ein seichter Einstieg.
Dann folgt mit "Omens of Agony" ein härterer schneller Song und wenn man dann den neuen Sänger Mike Zotter zum ersten Mal zu hören bekommt, dann wird einem sofort klar hier hat man es mit einem Könner zu tun. Dieser Mann kann singen!
Auch "Kiss at the Abyss" lebt vom starken Gesang und wird durch dezente Keyboardeinsätze unterstützt. Dieses Lied bleibt einem sofort im Kopf hängen.
Der Titeltrack "Signs of Revolution" ist etwas progressiver und wird durch einige langsame melodische Passagen abwechslungsreicher gestaltet.
Mit Klavierklängen und melodischem Gesang wartet der Track "Bridges of Eternity" auf. Eine schöne Ballade.
"From Dusk to Dawn" ist ein weiterer Höhepunkt dieser Scheibe. Tolle Gitarrenmelodie und klasse Gesang. Am Anfang wird Spannung durch den flüsternden Gesang erzeugt. Ähnlich wie bei King Diamond oder Mercyful Fate.
Der letzte Track des Albums "Calls from the other Side" ist dann wieder etwas progressiver Ausgefallen. Ein schöner melodischer Abschluss.
Fazit: Ganz klar, mit ihrem neuen Sänger Mike Zotter (Dreamscape, Neverland), der ja eigentlich aus dem Prog Bereich kommt, haben sie einen großen Schritt nach vorne gemacht. Dieser Mann kann singen und das hört man auf dem ganzen Album. Aber auch die anderen Musiker verrichten hier eine tolle Arbeit und so wird das Album zu einem Freudenfest für alle melodischen Power Metaller die auch mit leichten progressiven Anklängen klarkommen. Auch die Spielzeit von über einer Stunde Musik ohne Ausfälle möchte ich hier lobend erwähnen.
Willkommen zurück StormHammer!!! |
Anspieltipps:
| | "Kiss at the Abyss", "Signs of Revolution", "From Dusk to Dawn". |
Tipp:
| | Eine Mischung aus alten Stormhammer und Threshold.
Dieses Album dürfte für progressiv und auch bei melodischen Power Metal Fans Interesse finden. Hört jedenfalls mal rein wenn ihr diese Scheibe bei eurem Plattendealer eurer Wahl sichtet. Es lohnt sich!!! |
Titel-Liste:
| | - The other Side
- Omens of Agony
- Kiss at the Abyss
- Signs of Revolution
- Permanent Menace
- Well of Wisdom
- Bridges to Eternity
- Pied Piper
- From Dusk to Dawn
- Sham World
- Ride on a Razorblade
- Challenge of Life
- Calls from the other Side
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Laufzeit:
Band-Infos:
| | www.stormhammer.de  |
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