News
 Newsflash 
 05.2012 | Archiv
 
 Neuzugänge (Alben) 
 2012 | 2011 | 2010
ältere
 
 Termine 
 Gig/Tour | Festival
 
 Umfrage/Gewinnspiel 
 Ergeb./Gewinner
 
 Zum Schmunzeln 
 Zitate und Sprüche
Dümmer gehts n/immer
 
 

Redaktion
 Reviews 
 LP/Album | EP/Demo
DVD/Video | Bücher
Studioreports
 
 Tipp des Monats 
 2012 | 2011 | 2010
ältere
 
 Interviews 
 Interviews | Videos
 
 Konzerte 
 Konzertberichte
Vorberichte
 
 Gegen den Strom 
 Was uns nervt... 
 

Kontakt
 Kontakt zu uns 
           
Adresse/Anschrift
Kontakt-Formular
 
 Antworten 
 auf eure Fragen 
 

Glossar
 Stilrichtungen 
 Stilrichtungen A-Z
Rock, Metal, Punk
Stil-Beschreibungen
Bands & Stile
 
 Allgemein 
 Musik-Fachbegriffe
BPM - Übersicht
 
 

Über uns
 Über uns 
 Mitarbeiter-Liste
Idee/Beteiligte
 
 In eigener Sache 
 Redakteure gesucht
Werben bei uns
Werben für uns
 
 Was Recht ist 
 Impressum
Copyright
 
 

Links
 Noch mehr Infos 
  Fan-/Magazine
Internet Radios
 
 Shopping 
 Merchandising
 
 Unsere Partner 
 Label-Partner 
 
Review: Surfaholics
 
MONSTERS & MEN

Album:
 MONSTERS & MEN, 2009, FinestNoise

Stil:
 Punk, Punk 'n' Roll

Wertung:
 5 von 7
5 von 7 Punkten
 R.J., 07.03.2009

Review:
 Kaiserschmarrn, Skifahren und Wiener Schnitzel, musikalisch eher Walzer, Schrammelmusik beim Heurigen und Opernball, ja, dass verbindet man mit Österreich. Rock 'n' Roll oder Punk aus dem Alpenland? Undenkbar meint man…doch weit gefehlt. Surfaholics heißt die österreichische Antwort auf solche Bands wie Danko Jones, Gluecifer oder Hellacopters.

Mit MONSTERS & MEN werfen die vier Bregenzer ihren dritten Silberling in die Massen und legen mit "Don't get it" gleich mächtig los. Einem netten Bass-Solo als Einleitung folgt eine temporeiche Nummer mit schön dreckigen Gesang und zum Mitsingen animierendem Refrain, dazu rotz'n'rollende Gitarren. "Alienation" schließt nahtlos daran an. Moderner Punk im rockigen Gewand. "Radio" hingegen ist fuckin' Rock 'n' Roll, yeah!
Die "Pink Lady" indes versetzt mich beim Hören in längst vergessene Zeiten. Wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich denken, hey, Ober-Luftschmied Tyler hat AC/DC zu einer Session gebeten. Da fallen mir doch glatt alle Jugendsünden wieder ein, aber dass ist eine andere Geschichte... "Dead Men" class="aktivrot">" schlägt in die gleiche Kerbe Richtung Old-School Rock.
Danach heißt es ‚Holt die Petticoats raus und lasst euch eine Tolle wachsen, it´s time for Rock'n'roll. "Ain't Got No Soul" greift wieder tief in die Rockabilly-Kiste.Leider funktioniert der Track "Battle Call" bei mir nicht, darum kein Kommentar.
"Monster" stellt einen Mix aus Punk mit, tja wie soll ich sagen, Collage-Rock-Elementen dar. Der Song könnte glatt in einem ‚Ach, was sind wir doch tolle Amerikaner und unsere Kinder können alles'-Hero-Highschool-Schnulli-Film vorkommen.
Mit "Execution Trip" wird wieder Fahrt aufgenommen, rasanter Rock'n'Roll mit rotzfrechem Gesang. "Undercover Lover<" gräbt wieder den Old-School Rock mit klangvollen Gitarrenlinien in modernem Erscheinungsbild aus. "Little Bang Bang", "Damned City" und der Rausschmeißer "Saturday Nights", als der längste Titel dieses Albums, ergänzen diesen Stil.
Produziert wurde das durchweg wohl als tanzbar zu bezeichnende Album von Toni Meloni, bekannt durch seine Arbeiten u.a. mit Caliban, den Toten Hosen und The Sorrow.

Fazit: Wie heißt Power auf österreichisch? Richtig Surfaholics. Hier wird wie wild Gas gegeben, gemäß ihrem eigenen Credo ‚Es muss rocken!' Sicher wird hier nicht groß experimentiert oder gar der Rock neu erfunden, nach meiner Meinung auch nicht notwendig. Ehrlich, authentisch, solide und ohne große Schnörkel wird hier gearbeitet. Keine Hochglanznummer, was dem Ganzen sichtlich gut tut.
Ich bin nun kein ausgesprochener Fan dieses Punk 'n' Roll, jedoch muss ich hier attestieren, dass die unbändige Energie dieser Band auf den Hörer überzeugend übertragen wird. Ich werde es mir auch nicht entgehen lassen die Surfaholics irgendwo live zu sehen. Wird bestimmt ein launiges Konzert.

Anspieltipps:
 Alle, die mit Rock'n'Roll, Rockabilly und Punk umgehen können und richtig Spaß daran haben, sollten hier zugreifen.

Tipp:
 Hörempfehlung mit Bandvergleichen und Genre

Titel-Liste:
 
  1. Don't Get It
  2. Alienation
  3. Radio
  4. Pink Lady
  5. Dead Men
  6. Ain't Got No Soul
  7. Battle Call
  8. Monster
  9. Execution Trip
  10. Undercover Lover
  11. Little Bang Bang
  12. Damned City
  13. Saturday Nights

Laufzeit:
 41:48 Min.

Band-Infos:
 
  • www.surfaholics.at 


  • Empfehlen: 
     
     
        Seitenanfang   
    Neue Reviews
     
    Hokum - THE CREATION OF PAIN
    Crucified Barbara - THE MIDNIGHT CHASE
    Joe Bonamassa - DRIVING TOWARDS THE DAYLIGHT
    Fuxdeifeswuid - ROCK IS KOA SPUI
    Black Country Communion - LIVE OVER EUROPE
    Amberian Dawn - CIRCUS BLACK
    Novalis - FLOSSENENGEL
    Hard Riot - LIVING ON A FAST LANE
    Psycholove - HARDCORE ROCK'N'ROLL
    Indica - A WAY AWAY
     
     

    Werbung 
       
     


    StartseiteNewsTippsBandsKontaktReviewsMusikerInterviewsTermineGlossarLinks

    © 2002-2012 by HardHarderHeavy  -  supported by Poly4Media®  -  mailTo: WebAdmin  -  Last Update:23.12.2011