 |
News |
 |
 |
Redaktion |
 |
 |
Kontakt |
 |
 |
Glossar |
 |
 |
Über uns |
 |
 |
Links |
 |
|
 |
Review: Symphony Cult |
 |
| |
Album:
| | REWIND TO FAST FORWARD, 2009, Copro |
Stil:
Wertung:
| |  5 von 7 Punkten | | D.R., 13.09.2010 |
Review:
| | London im Jahre 2008. Fünf junge Leute entschließen sich eine gemeinsame Band zu gründen. Gesagt, getan. Nur kurze Zeit später erschien ihr Demo. Die Debüt-Single "Speak when spoken to" wurde mit mehreren Preisen ausgezeichnet. Nun folgt mit REWIND TO FAST FORWARD das erste Album.
Und die hohen Erwartungen wurden nicht enttäuscht. Zwar sollte man jetzt nicht meinen, dass bei diesem Album einfach nur auf die Instrumente geprügelt wird und die Weg nach vorn zeigt. Nein, sogar eher im Gegenteil. Die Songs sind melancholisch, teils sogar düster, angehaucht. Also mehr für die ruhigeren Rockermomente als Head-Banger-Time. Doch auch für heavy Momente ist gesorgt zum Beispiel bei "Confess" oder auch bei "Speak".
Musikalisch kann man sich vielleicht ein wenig an Evanescence erinnert fühlen. Aber nur ein wenig. Parallelen dazu gibt es schon. Immerhin steht hinter dem Mikrofon ein junge Frau, die ebenfalls in die Tasten haut. Außerdem sind die musikalischen Ideen ähnlich.
Doch im Großen und Ganzen machen Symphony Cult ihr eigenes Ding. Die vier Herren um Frontfrau Charlotte Lubbock müssen sich zumindest nicht verstecken. In vielen Songs kann man sogar eine Radiotauglichkeit erkennen. Gerade die Songs "Under the Lights" und "Goodbye and Goodnights" haben Hitpotenzial. Zumindest für die konservative Musikwelt.
Und noch eine Besonderheit hat die junge Formation. Drummer Jack Slade ist der Sohn von Chris Slade, welcher von 1990 bis 1994 bei AC/DC die Sticks in der Hand hatte.
Aufgenommen wurde das Album der fünf Londoner in den Wohlklangforschung Studios in Hannover, wo bereits Bands wie Apoptygma Berzerk und Guano Apes ihre Songs eingespielt haben.
Fazit: Nachdem ich erfahren hatte, was die Band bereits für Preise gewonnen hatte bzw. mit welchen Bands schon die Bühne geteilt worden war, hatte ich hohe Erwartungen. Und ehrlich sind diese nicht enttäuscht worden. Symphony Cult verstehen es die Songs gut zu arrangieren und auch die Auswahl der Songs ist super. Es wird einfach nicht langweilig. Ein Song kann sehr nachdenklich sein, während der nächste einfach voll auf die Zwölf haut. |
Anspieltipps:
| | Mich haben am meisten der Opener "You" sowie die Songs "Speak" und "Goodbye and Goodnights" gefesselt. |
Titel-Liste:
| | - Unspoken
- This Devastation
- Breaking Free
- Confess
- Under the Lights
- On your high Horse
- The Riddle
- Speak
- The Answers in my Eyes
- Goodbye and Goodnights
- Until Tomorrow
|
Laufzeit:
Probehören und Kaufen:
Empfehlen:
|
|
 |
|
 |
|
 |
Neue Reviews |
 |
|