 |
News |
 |
 |
Redaktion |
 |
 |
Kontakt |
 |
 |
Glossar |
 |
 |
Über uns |
 |
 |
Links |
 |
|
 |
Review: Trail Of Tears |
 |
| |
Album:
| | BLOODSTAINED ENDURANCE, 2009, Napalm |
Stil:
Wertung:
| |  6 von 7 Punkten | | C.U., 27.06.2009 |
Review:
| | Die Norweger Trail Of Tears sind mit neuer Mannschaft zurück, denn nach dem letzten Album Existensia das 2007 erschien, bestand die Band urplötzlich nur noch aus Ronny Thorsen (voc) und die Fans befürchteten schon das Ende dieser Truppe. Nun hat Ronny mit Cathrine Paulsen eine bekannte Sängerin zurückgeholt, die auch schon auf dem 2002 Album A New Dimension Of Might zu hören war. Auch die anderen Positionen konnten neu besetzt werden und so startet man 2009 mit einem neuen Album wieder durch.
Als Opener fungiert "The feverish Alliance" der langsam beginnt und mit einsetzen von Ronnys Growls an Geschwindigkeit zunimmt. Unterstützend setzt nun Cathrine ihren flüsternden und engelsgleichen Gesang ein. Dies sorgt für Abwechslung und einen tollen Start des Albums.
Mit "Once kissed by the Serpent" geht es hart weiter. Dunkle Growls treffen auf eine schöne Melodie. Klasse!
Auch der Titeltrack "Bloodstained Endurance" lebt vom abwechselnden tiefen und hohen Gesang der beiden. Ein Streichinstrument bekommt man auch zu hören, schön passend arrangiert. Toll!
Etwas ruhiger startet "Triumphant Gleam" mit leichtem Keyboardteppich. Der aber im Hintergrund bleibt und nicht zu aufdringlich wirkt. Ein Gitarrensolo sorgt für Abwechslung.
Bei "In the Valley of Ashes" wir wieder Gas gegeben. Ein schneller Song und Ronnys Growlgesang überwiegt.
Ein richtiger Ohrwurm ist "A Storm at Will". Der recht zögernd beginnt, mit Orchester und Klavier Unterstützung. Auch Frau Paulsens Gesang driftet schon mal in opernhafte Höhen ab. Hier erinnert sie an Tarja von Nightwish.
Auch beim nächsten Lied "Take Aim. Reclaim. Prevail." findet man wieder orchestrale Phasen. Der Song kommt aber schneller und hymnenhafter rüber.
"The Desperation Corridors" mit Keybordunterstützung und klasse Gesang von beiden Sängern. Dieses Mal erinnert mich Cathrinas Gesang an Anette Olzon von Nightwish.
Ruhiger mit Klavier startet nun "Farewell to Sanity" und an bestimmten Stellen kommt es mir vor als würde ich Iron Maiden mit Bruce Dickinson heraushören.
Darauf folgt mit "Dead and Gaze" ein richtiger Knaller. Klasse Song mit tollem Gesang. Super!
Der letzte Song des Albums "Faith comes knocking" ist sehr orchestral gehalten und lebt wieder vom abwechslungsreichen Gesang.
"Oneward March the Merciless" finden wir als Bonustrack nur auf der Ltd. Edition des Albums.
Fazit: Die neue Platte von Trail Of Tears lebt natürlich von dem wechselnden männlich / weiblichen Gesang zwischen Ronny und Cathrine Paulsen. Die Frau ist wirkliche eine klasse Sängerin. Hier kann man der Band nur gratulieren so eine Gesangsakrobatin mit an Bord zu haben. Aber auch die anderen Musiker verstehen ihr Handwerk und so entstand ein gutes solides Gothic Metal Album. Sicherlich nicht weltbewegend Neues was die Band uns bietet. Aber eine Empfehlung wert, da mir diese Platte gefällt und viel Freude bereitet hat. |
Anspieltipps:
| | "Bloodstained Endurance", "A Storm at Will" und "Dead And Gaze". |
Tipp:
| | TOT Fans können sich bedenkenlos das neue Werk zulegen. Liebhaber von Bands wie Sirenia, Tristania und Angtoria ist die Scheibe sicherlich auch eine Alternative und Leuten den Nightwish gefällt und das sind bestimmt einige, könnten mit der Platte auch was anfangen. Also, hört ruhig mal rein und entscheidet selber! |
Titel-Liste:
| |
- The feverish Alliance
- Once kissed by the Serpent
- Bloodstained Endurance
- Triumphant Gleam
- In the Valley of Ashes
- A Storm at Will
- Take Aim. Reclaim. Prevail.
- The Desperation Corridors
- Farewell to Sanity
- Dead and Gaze
- Faith comes knocking
- - - Bonus Track - - -
- Oneward March the Merciless
|
Laufzeit:
Band-Infos:
| | www.trailoftears.no  |
Empfehlen:
|
|
 |
|
 |
|
 |
Neue Reviews |
 |
|