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Review: The Treatment |
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Album:
| | THIS MIGHT HURT, 2011, Spinefarm |
Stil:
Wertung:
| |  6 von 7 Punkten | | M.A., 03.11.2011 |
Review:
| | The Treatment aus Cambridge setzen sich aus Leadgitarrist Ben Brookland, Sänger Matt Jones, Rhythmus-Gitarrist Tagore Grey, Bassist Swoogle (?) und Schlagwerker Dhani Mansworth zusammen. Ihr Debüt wurde übrigens im Barnyard Studio in Essex (Eigentümer ist Iron Maidens Steve Harris) vom Erzeuger des Drummers, Laurie Mansworth, produziert. Und der Herr Papa hat seinen Job hervorragend erledigt.
THIS MIGHT HURT setzt zu 100 Prozent auf formidable Hooklines und rifforientierten, schnörkellosen und verschwitzten Hardrock mit Suchtpotential. Die Band weiß ganz genau, was sie mit ihren Instrumenten zu tun hat und spielt versiert und tight, während Shouter Matt Jones den Songs mit seiner kraftvollen und angerauten Stimme Leben einhaucht. Lecker! Die Zutaten dieses äußerst nahrhaften Gerichtes lassen sich zudem sehr leicht herausschmecken. Man nehme eine Prise Led Zeppelin wie bei "Departed", einen kräftigen Hieb AC/DC und erhalte "The Doctor", "D****, F***, F***t" oder "Shake the Mountain", eine Messerspitze Def Leppard für "I want Love" und einen Schuss Guns ‚n’ Roses wie geschehen bei "Winter Sun", vermenge das Ganze zu einer homogenen Masse und füge zum Schluss noch eine große Portion Groove, Eigenständigkeit und Spielfreude hinzu. Guten Appetit!
Allein die Up-Tempo-Nummern "Road Rocket" und "D****, F***, F***t" (was damit wohl nur gemeint sein könnte...), der staubtrockene Funkrocker "I fear nothing" sowie der Stadion-Mitgröhl-Refrain von "Nothing to lose but our Minds" rechtfertigen bereits den Kauf dieser Scheibe. THIS MIGHT HURT ist pure Spielfreude, die zu keiner Sekunde nachlässt. Einfach Gitarre in den Röhrenverstärker und ab dafür. Hier werden keine Gefangenen gemacht. Der dynamische Fünfer aus Cambridge haut einem die Riffs, Melodien und die "Good time Rock ‚n’ Roll"-Vibes derartig intensiv um die Lauscher, dass es nur so eine Freude ist. Und ganz im Vertrauen: Es hat gar nicht weh getan!
Fazit: Das Debüt des Cambridger Quintetts lässt euch alle Sorgen und Nöte des Alltags für knapp 50 Minuten schlicht und einfach vergessen. Mit ihren grandiosen Riffs, den ohrwurmverdächtigen Melodien und der unablässigen Power katapultieren The Treatment den Hörer in eine Zeit zurück, in der Rockbands auch noch aussahen wie Rockbands, Musik einfach alles bedeutete und Vinyl der König war. „Let’s do the time Warp again“ sangen einst schräge Gestalten im Schock-Rock-Kult-Musical „The Rocky Horror Picture Show“. Dann mal gute Reise und grüßt mir die Genossen, die euren Pfad kreuzen sollten! |
Anspieltipps:
| | “I want Love”, “Drink, Fuck, Fight”, Nothing to lose but our Minds”, “Road Rocket”. |
Titel-Liste:
| | - Departed
- The Doctor
- I want Love
- Just tell me why
- D****, F***, F***t
- Nothing to lose our Minds
- Shake the Mountain
- I fear nothing
- Winter Sun
- Lady of the Light
- Road Rocket
- Stone cold Love
- - - Bonus Tracks - - - - I will be there
- Just tell me why (Acoustic)
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Laufzeit:
Band-Infos:
| | www.facebook.com/TheTreatment  |
Probehören und Kaufen:
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