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Review: Uriah Heep |
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Album:
| | CELEBRATION, 2009, EAR Music |
Stil:
Wertung:
| |  4 von 7 Punkten | | M.A., 13.09.2010 |
Review:
| | Anlässlich ihres 40-jährigen Jubiläums (im Jahre 2009!) haben die Hardrock-Urgesteine eine Compilation ihrer größten Erfolge auf den Markt geworfen. Über die hohe Qualität der Songs muß man an dieser Stelle nicht weiter referieren. Uriah Heep (1969 gegründet) haben das Hardrock-Genre zusammen mit Deep Purple, Black Sabbath und Led Zeppelin quasi aus der Taufe gehoben und salonfähig gemacht.
Beim Genuss der Scheibe fällt sofort der druckvolle Sound auf, mit dem Klassiker wie, "Stealin'", "The Wizard" oder "Free Me" aus den Boxen dröhnen. Die Erklärung ist einfach: Uriah Heep haben ihre größten Erfolge nicht einfach nur zusammengestellt und das Ganze dann pressen lassen, sondern die Songs auch gleich noch neu eingespielt. Insofern ein Pluspunkt, da die älteren Aufnahmen teilweise doch etwas angestaubt klingen. An den Arrangements der Songs wurde jedoch nicht gefeilt, man hält sich hier schön brav an die Originalversionen. Und es macht wirklich Spaß, die "ollen Kamellen" mal wieder zu hören, Nostalgie pur!
Als Bonus befinden sich mit "Only Human" und "Corridors of Madness" zwei neue Stücke auf der Platte, die auch wirklich nicht schlecht sind, mit den Klassikern aber nicht mithalten können.
Über die Zusammenstellung kann man sicherlich, wie bei jeder Best of.., streiten. Manch einer wird sein persönliches Lieblingsstück vermissen, manch anderer wird sich fragen, warum "Lady in Black" wieder dabei ist.. Aber das ist halt generell das Problem mit Retrospektiven. Man wird nie jeden Fan zufriedenstellen können, da die Geschmäcker halt verschieden sind. An dieser Stelle sei jedoch noch zu erwähnen, dass CELEBRATION in drei Formaten erschienen ist: Als hier vorliegende Standard-CD, als Package mit DVD (45 Minuten vom Auftritt der Band im Jahre 2009 beim "Sweden Rock Festival") und als limitierte "Collector's Edition" mit zusätzlicher 7"-Single.
Jedem der sich jetzt fragt, warum es hier trotzdem "nur" vier Punkte gibt, sei gesagt: Es ist halt doch "nur" eine Best Of mit hinlänglich bekannten und lediglich zwei (nicht wirklich herausragenden) neuen Songs. Da fände ich es unfair, diese Platte ebenso zu bewerten, wie ein Release, das ausnahmslos neue Songs beinhaltet.
Fazit: Eine annehmbare Zusammenstellung der größten Erfolge der Hardrock-Legende, sämtlichst neu eingespielt und in aktuellem Soundgewand präsentiert. Als Bonus gibt's zwei neue Songs, die sicherlich nicht schlecht sind, im direkten Vergleich mit den Heep-Klassikern jedoch den Kürzeren ziehen. |
Anspieltipps:
| | "Bird of Prey", "Stealin'", "The Wizard", "Gypsy", Free and Easy". |
Tipp:
| | Für Heep-Einsteiger ein repräsentativer Karriere-Überblick, für Alt-Heeps, die eh die meisten Platten der Band im Regal stehen haben, so nützlich wie der 11. Zeh. Da bilden auch die beiden neuen Songs keinen zusätzlichen Kaufanreiz. |
Titel-Liste:
| | - Only Human (New Song)
- Bird of Prey
- Sunrise
- Stealin'
- Corridors of Madness (New Song)
- Between two Worlds
- The Wizard
- Free Me
- Free and Easy
- Gypsy
- Look at yourself
- July Morning
- Easy Living
- Lady in Black
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Laufzeit:
Band-Infos:
| | www.uriah-heep.com  |
Probehören und Kaufen:
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