News
  
 Newsflash 
 10.2014 | Archiv
 
 Neuzugänge (Alben) 
 2014 | 2013 | ältere
 
 Termine 
 Gig/Tour | Festival
 
 Zum Schmunzeln 
 Zitate, Sprüche, Cover 
 

Redaktion
  
 Suchen & Finden 
 Startseite | Übersicht
History | Suchen
 
 Reviews 
 LP/Album | EP/Demo
DVD/Video | Bücher
Reports | SongLAB
Alben nach Genres
 
 Tipp des Monats 
 2014 | 2013 | ältere
 
 Ausgrabung d. Woche 
  Aktuelle | Übersicht
 
 Interviews 
 Interviews | Videos
 
 Konzerte 
 Konzerte | Vorberichte
 
 Gegen den Strom 
 Was uns nervt...  
 

Kontakt
  
 Kontakt zu uns 
           
Adresse/Anschrift
Kontakt-Formular
 
 Antworten 
 auf eure Fragen 
 

Glossar
  
 Stilrichtungen 
 Stilrichtungen A-Z
Rock, Metal, Punk
Stil-Beschreibungen
Bands & Stile
 
 Allgemein 
 Musik-Fachbegriffe
BPM - Übersicht
 
 

Über uns
  
 Über uns 
 Mitarbeiter-Liste
Idee/Beteiligte
 
 In eigener Sache 
 Redakteure gesucht
Werben bei uns
Werben für uns
 
 Was Recht ist 
 Impressum
Copyright
 
 

Links
  
 Noch mehr Infos 
  Fan-/Magazine
Internet Radios
 
 Shopping 
 Merchandising
 
 Unsere Partner 
 Label-Partner 
 
Review: Voodoo Highway
 
BROKEN UNCLE’S INN

Album:
 BROKEN UNCLE’S INN, 2011, Eigenvertrieb/Massacre

Stil:
 Classic Rock, Hard Rock

Wertung:
 6,5 von 7
6,5 von 7 Punkten
 W.W., 27.07.2011

Review:
 Oh, wie herrlich! Oh, wie wundervoll!! Oh, was für eine Wohltat für gepeinigte Ohren der 00er-Jahre!!! Das Debüt-Album der Italiener (!!) Voodoo Highway, BROKEN UNCLE’S INN bringt den Hörer zurück in eine Zeit, als Musik noch Eier und Arsch hatte!

Schon das Intro, sinnigerweise "Intro (From 1972)" betitelt, macht klar, wohin die Zeitreise dieser gnadenlosen Anachronisten gehen wird, und bestätigt wird diese Ankündigung durch einen "Highway Star"-artigen Schrei von Sänger Federico de Marco beim eigentlichen Opener "Till it Bleeds", ehe sich die Hammond-Orgel, die satt bratenden Blackmore-Gedächtnisakkorde und die in jeder Sekunde spürbare Lust am Rocken Bahn brechen. Das macht Spaß! Das macht Durst auf ein eiskaltes Bier, Hunger auf ein Steak, weckt Assoziationen, die mit Schweiß, Dieselgestank und Motorenöl zu tun haben und bescheren einem für knapp 40 Minuten ein einfach sensationell gutes Gefühl.
Wenn dann beim dritten Stück "The Fire will burn away" The Hellacopters-artige Pianoklänge im Hintergrund ertönen, möchte man Massacre Records anerkennend die Pranke auf die Plattenfirmaschulter hauen, dafür, dass sie so eine Band heutzutage noch unter Vertrag nehmen.
Die 40 Minuten mögen ebenso eine Hommage an die 70er-Jahre sein, wie alles andere im ureigenen Bandsound – schließlich waren Langspielplatten damals kaum länger und man ertappt sich beinahe dabei, dass man nach "Window" zum Plattenspieler gehen will, um die schwarze Scheibe umzudrehen... Da mir die CD nur im MP3-Format vorliegt, kann ich über den Sound nicht so ganz weitergehende Aussagen treffen – wünschen würde ich mir allerdings ein leises Knistern an den leiseren Stellen, wie es ein old-school-Saphir auf den Vinyl-Rillen produzieren würde.
Diese Scheibe lebt, atmet und schwitzt den großen Hard Rock der 70er-Jahre und macht in wirklich jeder Hinsicht einfach wahnsinnig viel Spaß! Seien es die Gitarre-Keyboard-Duelle wie in "J.C. Superfuck" oder die Tatsache, dass in eben jenem Song sogar noch ein kurzes Drumsolo eingebaut ist oder auch das richtig amtliche Gitarrensolo in "Window" – man merkt, dass die Band, wie auch immer, den Spirit dieser Zeit aufgesogen hat. Ist das nun zu viel der Euphorie? Mag sein, schließlich handelt es sich hier immer noch um ein Debüt-Album. Aber dennoch: es macht Spaß und wird durchaus die eine oder andere Ehrenrunde im CD-Player einlegen müssen, denn mal ehrlich: von einer derart geil rockenden Hammond-Orgel wie in "Running around" oder einer so angenehm-unkitschigen Ballade wie "Heaven with no Stars" kann man doch eigentlich nur selten genug kriegen...

Fazit: Bleibt eigentlich als Fazit nur dies: schade, dass Deep Purple heutzutage nicht mehr solche Platten aufnehmen können... Daumen hoch nach Italien!

Anspieltipps:
 Die ganze Platte! :-)

Tipp:
 Für alle, die Deep Purple, (alte) Whitesnake und Rainbow für eine Art Dreifaltigkeit halten und denen die neueren Bands wie Ghost, Graveyard oder The Devil’s Blood zu satanisch-okkult sind, ist der Voodoo Highway die genau richtige Route 66!

Titel-Liste:
 
  1. Intro (From 1972)
  2. Till it Bleeds
  3. The Fire will burn away
  4. J.C. Superfuck
  5. Window
  6. Running around
  7. Broken Uncle’s Inn
  8. Heaven with no Stars
  9. Gasoline Woman
  10. In Fact it’s the Worst

Laufzeit:
 39:06 Min.

Band-Infos:
 
  • www.myspace.com/voodoohighway 

  • Probehören und Kaufen:
    Voodoo Highway: BROKEN UNCLE’S INN

    Empfehlen: 
     
     
        Seitenanfang   
    Bandinfos
      Bandbiographie
    ¬ Voodoo Highway
    Reviews
    ¬ SHOWDOWN
    ¬ BROKEN UNCLE'S INN
     
     

    Neue Reviews
     
    Orange Goblin - BACK FROM THE ABYSS
    The Afghan Whigs - DO THE BEAST
    Screaming Eagles - FROM THE FLAMES
    Temtris - SHALLOW GRAVE
    The Birds of Satan - THE BIRDS OF SATAN
    The Dagger - THE DAGGER
    Diaries Of A Hero - DIARIES OF A HERO
    Purple Hill Witch - PURPLE HILL WITCH
    Black Trip - GOIN' UNDER
     
     

    Enjoy it!
       
    Werbung 
       
     





    © 2002-2014 by HardHarderHeavy  -  supported by Poly4Media®  -  mailTo: WebAdmin  -  Last Update: 15.11.2013