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Review: Vorum
 
Vorum - POISONED VOID

Album:
 POISONED VOID, 2013, Woodcut

Stil:
 Death Metal

Wertung:
 4,5 von 7
4,5 von 7 Punkten
 W.W., 01.04.2014

Review:
 Na, das ist mal wieder eine räudige Old-School-Death-Metal-Bande, die die baltische See da ausgespuckt hat. Vermutlich ist ihr vom eitrigen Schlürf-Sound schlecht geworden, den Vorum auf ihren zweiten Longplayer, POISONED VOID betitelt, da abliefern. Steht schließlich nicht umsonst im Info: DRINK THE VENOM OF THE HUNGRY SEA. Jawoll, ne?

"Impetious Fires" und "Death’s Stains" zeigen dann auch direkt, wo der baltische (ja, woher denn eigentlich nun genau, liebes Info??) Bartel seinen vergorenen Most holt. Rasendes Geholze, massiver Becken-Einsatz und Double-Bass-Geknüppel, drüber die fiesriffenden Gitarren und der Eiter-Kotze-Würg-Gesang.
Wer genau für fiese Abrissbirnen wie "Rabid Blood" oder "Thriving Darkness" verantwortlich zeichnet, darüber schweigt sich das spartanisch gehaltene Booklet ebenso aus wie über die textlichen Inhalte.
Wobei die natürlich bei Songtiteln wie "Evil Seed", "In Obscurity Revealed", "Dance of Heresy" oder dem Titeltrack nicht so schwer zu erraten sein dürften.

Fazit: So kurz und schnell die gute halbe Stunde von POISONED VOID vorbei ist, so schnell ist das Review geschrieben. Guter, aber nicht weltbewegender Stoff für Death-Metal-Maniacs.

Anspieltipps:
 Einfach irgendeinen der acht Songs anwählen, das Songwriting bewegt sich auf recht konstantem Level, so dass alle Tracks repräsentativ sind.

Tipp:
 Kutte, möglichst speckig, lange Haare, Headbanger – ran an Vorum und POISONED VOID!

Titel-Liste:
 
  1. Impetious Fires
  2. Death's Stains
  3. Rabid Blood
  4. Thriving Darkness
  5. Evil Seed
  6. In Obscurity Revealed
  7. Dance of Heresy
  8. Poisoned Void

Laufzeit:
 36:12 Min.

Band-Infos:
 
  • www.vorumdeath.com 

  • Probehören und Kaufen:
    Vorum: POISONED VOID


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