News
 Newsflash 
 05.2012 | Archiv
 
 Neuzugänge (Alben) 
 2012 | 2011 | 2010
ältere
 
 Termine 
 Gig/Tour | Festival
 
 Umfrage/Gewinnspiel 
 Ergeb./Gewinner
 
 Zum Schmunzeln 
 Zitate und Sprüche
Dümmer gehts n/immer
 
 

Redaktion
 Reviews 
 LP/Album | EP/Demo
DVD/Video | Bücher
Studioreports
 
 Tipp des Monats 
 2012 | 2011 | 2010
ältere
 
 Interviews 
 Interviews | Videos
 
 Konzerte 
 Konzertberichte
Vorberichte
 
 Gegen den Strom 
 Was uns nervt... 
 

Kontakt
 Kontakt zu uns 
           
Adresse/Anschrift
Kontakt-Formular
 
 Antworten 
 auf eure Fragen 
 

Glossar
 Stilrichtungen 
 Stilrichtungen A-Z
Rock, Metal, Punk
Stil-Beschreibungen
Bands & Stile
 
 Allgemein 
 Musik-Fachbegriffe
BPM - Übersicht
 
 

Über uns
 Über uns 
 Mitarbeiter-Liste
Idee/Beteiligte
 
 In eigener Sache 
 Redakteure gesucht
Werben bei uns
Werben für uns
 
 Was Recht ist 
 Impressum
Copyright
 
 

Links
 Noch mehr Infos 
  Fan-/Magazine
Internet Radios
 
 Shopping 
 Merchandising
 
 Unsere Partner 
 Label-Partner 
 
Review: Warbringer
 
WAR WITHOUT END

Album:
 WAR WITHOUT END, 2008, Century Media

Stil:
 Thrash Metal

Wertung:
 7 von 7
7 von 7 Punkten
 M.S., 28.09.2008

Review:
 Warbringer sind derzeit vielleicht eine der wichtigsten Nachwuchsbands im Thrash und eine der größten Nutznießer der Wiedererstarkung dieses Genre. Wenn man sich beim Anhören ihres Debüt-Albums WAR WITHOUT END im Hinterkopf behält, dass die fünf Recken aus Kalifornien stammen, dann stellt man fest, dass sie sich mit Bravour auf den Pfaden ihrer großen Landsmänner bewegen, egal, ob diese Slayer, Exodus oder frühe Metallica heißen. Vorhang auf für eine eindrucksvolle Demonstration von modernem Oldschool-Thrash.

Zu Beginn hört man erst einmal marschierende Schritte, Sirenen und Granateinschläge, bevor die Band einsetzt. Was dann folgt, hätte genauso zu Beginn der 8ßer Jahre entstanden sein können: "Total War" nennt sich das Ganze, das dem Hörer von Sänger John Kevill in sämtliche Hirnwendungen geschrieen wird, während die Rhythmusfraktion ganz Slayer-like erbarmungslos Riff auf Riff in die gierige Menge wirft. Toller Einstieg!
Weiter geht's mit "Systematic Genocide" und textlich dementsprechend ernstem Material. Musikalisch führt man die Vorgabe des Openers grandios fort. Wer braucht schon Melodien, wenn es auch harte Riffs tun? Warbringer offensichtlich nicht und so prügelt sich der Fünfer munter durch knapp vier Minuten feinstem Thrash, mal eher langsam stampfend, dann wieder Vollgas voran. Abwechslung wird großgeschrieben. Auffallend an diesem Track sind insbesondere die klasse Soli in der Mitte des Songs vom Gitarren-Duo Adam Carroll und John Laux, das sich mit Sicherheit nicht hinter den Großen der Zunft verstecken zu braucht.
"Dread Command" kommt noch einmal eine ganze Ecke brachialer daher und erinnert im Chorus stark an alte Exodus.
Bei "Hell on Earth" wird das Gaspedal wieder bis zum Bodenblech durchgetreten, was live bestimmt mit mörderischen Moshpits aufgenommen werden wird. Im Mittelteil wird das Tempo dann etwas gedrosselt, um ein nettes Solo einzustreuen, bevor dann wieder die Post abgehen kann.
"At the Crack of Doom" überrascht zunächst mit akustischen Gitarren, die dann mit allerdings schnell wieder von hässlich verzerrten Gitarren abgelöst werden. Diese spielen hier Riffs, die zum Teil geradezu Blackmetal-lastig sind, allerdings nie ohne den Thrash-Spirit zu verlieren.
Im Folgenden schafft es die Truppe, das sehr hohe Niveau der ersten Songs weiterhin aufrecht zu halten. Egal ob "Beneath the Waves", "Instruments of Torture" oder das abschließende "Combat Shock", dieses Album besitzt keinen einzigen Durchhänger und kann sich zweifellos mit den Meilensteinen des Thrash messen.

Fazit: Kein einziger Durchhänger, welche Band kann das schon von ihrem Debut behaupten? Mit dieser Kapelle wird die Metalwelt sicherlich noch viel Freude haben. Der Grundstein ist mit WAR WITHOUT END auf jeden Fall einmal gelegt und verdient dementsprechend mit vollem Recht die Höchstpunktzahl!

Tipp:
 Ihr gehört zu dieser Kutte tragenden Spezies, deren Idole schnelle und harte Musik fabrizieren und vor allem in den 80ern zu Hause waren und könnt euch noch nicht zu den stolzen Besitzern von WAR WITHOUT END zählen? Dann ab in den nächsten Fachhandel, Mailorder,... und ändern, denn dieses Album ist ein Pflichtkauf!!!

Titel-Liste:
 
  1. Total War
  2. Systematic Genocide
  3. Dread Command
  4. Hell on Earth
  5. At the Crack of Doom
  6. Beneath the Waves
  7. Instruments of Torture
  8. Shoot to kill
  9. Born of the Ruins
  10. Combat Shock
    - - - Bonus-Track - - -
  11. Nightslasher

Laufzeit:
 43:08 Min.

Band-Infos:
 
  • www.myspace.com/warbringer 


  • Probehören und Kaufen:
    Warbringer: War Without End

    Empfehlen: 
     
     
        Seitenanfang   
    Neue Reviews
     
    Hokum - THE CREATION OF PAIN
    Crucified Barbara - THE MIDNIGHT CHASE
    Joe Bonamassa - DRIVING TOWARDS THE DAYLIGHT
    Fuxdeifeswuid - ROCK IS KOA SPUI
    Black Country Communion - LIVE OVER EUROPE
    Amberian Dawn - CIRCUS BLACK
    Novalis - FLOSSENENGEL
    Hard Riot - LIVING ON A FAST LANE
    Psycholove - HARDCORE ROCK'N'ROLL
    Indica - A WAY AWAY
     
     

    Werbung 
       
     


    StartseiteNewsTippsBandsKontaktReviewsMusikerInterviewsTermineGlossarLinks

    © 2002-2012 by HardHarderHeavy  -  supported by Poly4Media®  -  mailTo: WebAdmin  -  Last Update:23.12.2011