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Review: We Are Legend
 
We Are Legend - RISE OF THE LEGEND

Album:
 RISE OF THE LEGEND, 2013, Pure Legend

Stil:
 Power Metal, Progressive Metal

Wertung:
 7 von 7
7 von 7 Punkten
 M.G., 14.10.2013

Review:
 Das Erstlingswerk von We Are Legend steht in den Startlöchern. Ob sich das Warten gelohnt hat? Mehr als das! Die EP bescherte uns nur einen kleinen Vorgeschmack und nun wird uns Anfang November 2013 das Debüt-Album serviert.
Die Geburt des Babys dauerte ein wenig , denn nach der Veröffentlichung der EP ging für Selin Schönbeck (Vocals, Piano), Dirk Baur (Guitars, Backing Vocals), Siggi Maier (Guitars, Backing Vocals), Heiko Burst (Drums) und Dominik Burgdörfer (Bass) erstmal die Labelsuche los. Auch das Songwriting erstreckte sich über Monate, weil man nur so vor Ideen strotzte und schon während der Aufnahmen die Songs perfektionierte. Schlußendlich holten sich die Jungs aus Balingen Mastering-Künstler Markus Teske ins Boot, der den Silberling veredelte und auf Hochglanz polierte. RISE OF THE LEGEND war geboren.
Jetzt mögen der Albumtitel und dazu noch der Bandname auf den ersten Blick etwas hochgestochen oder großkotzig klingen. Das sollte man aber nicht in den falschen Hals bekommen. Was wirklich dahintersteckt beschreibt Dirk Baur so: "Dabei haben diese Leute übersehen, dass wir uns nicht als 'Legenden' im Sinne von legendären Musikern, sondern als 'Legende' bezeichnen, nämlich die Legende der Bruderschaft und der Menschheit, die laut angeblichem Maya-Kalender im Jahr 2012 von der Bildfläche verschwand und somit zur Legende wurde. RISE OF THE LEGEND wiederum ist die Wiedergeburt dieser Legende. Für uns als Band ist das Album nicht nur ein Neuanfang, sondern eine eigene Art von Wiedergeburt." Und von dieser Legende erzählen selbstverständlich auch die Texte. Die Menschheit mit all ihren Stärken und Schwächen, Höhen und Tiefen und der Präsenz von geheimen Mächten, die das Leben kontrollieren. Mit dem gekonnten und professionellem Einsatz der Instrumente wird das Ganze zu einem einheitlichen Kunstwerk.

Der erste Song "Hungry Mirrows " startet gleich für die schon in der EP typischen Klavierparts. Langsam schleicht sich eine Gitarre ein, vorsichtig, sanft, doch dann geht die Post ab. Hochmelodisch, mit Choreinlagen und einem unverwechselbaren Selin Schönbeck (Vocals/ Keyboard). Die schweren, wütenden Gitarrenparts verpassen dem Hungry Mirrow quasi eine eigene Seele.
"This holy Dark"und "Enemy within" fliegen einem einmal mehr um die Ohren. Diese starken Songs waren schon auf die EP gepresst worden. Jetzt keinen Deut sanfter, keinen Deut leiser, im Gegenteil. Den ehemaligen "Demoversionen" wurde eine mächtige Portion Druck verpasst. Die Paarung von Melodie und fast sexy-schwerem Groove beflügeln die Sinne in nahezu jedem Song des Silberlings. Vorweg zu empfehlen: Erst die Versionen der EP reinziehen und dann die Neuaufnahmen.
Weiter gehtís mit dem Intro "Birth of the Legend" mit kurzer Spracheinlage, die übrigens von Andy Kuntz von Vanden Plas gesprochen wird.
Sehr mystisch, was durch den Einsatz einer Orgel noch unterstrichen wird und damit mäjestätisch den darauffolgenden Song "Rise of the Legend"ankündigt. Gitarren und Keyboard als untrennbares Paar liefern sich hier mit den weiteren Instrumenten einen gekonnten Mix aus Duell und Duett. Meisterhaft arrangierte Chöre, und insbesondere ein Acapella Chorpart, sprudeln erfrischend in die Gehörgänge.
Was übrigens gerade bei "March of the Living"dem 9. Song auf dem Album, deutlich wird. We are legend haben die ganze Palette aufgefahren. Ada Flechtner, die Sopranstimme von Coronatus, singt den Solopart, außerdem hört man Mareike Makosch und Iris Boanta im Chor. Ein absolut starkes Stück, das die ein oder andere Überraschung parat hält und die musikalischen Talente der Band voll zur Geltung bringt.
Zu den übrigen Songs: "God is dreaming" (ebenfalls EP) verfügt über Hymnencharakter und klingt rockiger als die anderen Songs. In der jetzigen Version deutlich stärker und das nicht nur durch Sänger Selin, der atmosphärische Höhen erreicht.
Bei "Out!" wird inbrünstig geshreddert, fast protestierend wird auch die Base ohne Gnade bombadiert. Sehr wuchtig und das widerum macht richtig Spaß!
Im Song "Only Time can tell" küsst die sanfte Piano-Melodie die dreckigen, deftigen Gitarrenriffs. Jeder Song stellt ein musikalisches Individuum dar, weil die Vielfalt der kombinierbaren Möglichkeiten der Instrumente und des Gesangs gekonnt genutzt werden.

Fazit:Mystic, Melodien, vorherrschende Pianoklänge, fantastische Chöre, ein starker Frontmann und überzeugendes instrumentales Können machen das Album zu einer neuen Perle am Metalhimmel. Dynamik und Detailreichtum fliessen durch sämtliche 9 Songs des Erstlingswerkes. Ein doppelt unterstrichenes Must-Have für alle Power Metal/ Progressive Metal Fans. We are legend machen dem Namen des Albums also alle Ehre. Ganz klar ein starker "RISE" zu der EP!
Ab dem 1. November 2013 kann das gute Stück preordert werden, ab 8.November 2013 im Handel erhältlich! Im Dezember gehtís dann los als Support von Axxis, Swordbrothers Festival ist fix und weitere Termine folgen kontinuierlich.

Titel-Liste:
 
  1. Hungry Mirrors
  2. This holy Dark
  3. Enemy within
  4. Birth of the Legend
  5. Rise of the Legend
  6. God is dreaming
  7. Out!
  8. Only time can tell
  9. March of the Living

Laufzeit:
 44:42 Min.

Band-Infos:
 
  • www.wearelegend.de 
  • www.facebook.com/WeareLegendOfficial 

  • Probehören und Kaufen:
    We Are Legend: RISE OF THE LEGEND


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