News
 Newsflash 
 05.2012 | Archiv
 
 Neuzugänge (Alben) 
 2012 | 2011 | 2010
ältere
 
 Termine 
 Gig/Tour | Festival
 
 Umfrage/Gewinnspiel 
 Ergeb./Gewinner
 
 Zum Schmunzeln 
 Zitate und Sprüche
Dümmer gehts n/immer
 
 

Redaktion
 Reviews 
 LP/Album | EP/Demo
DVD/Video | Bücher
Studioreports
 
 Tipp des Monats 
 2012 | 2011 | 2010
ältere
 
 Interviews 
 Interviews | Videos
 
 Konzerte 
 Konzertberichte
Vorberichte
 
 Gegen den Strom 
 Was uns nervt... 
 

Kontakt
 Kontakt zu uns 
           
Adresse/Anschrift
Kontakt-Formular
 
 Antworten 
 auf eure Fragen 
 

Glossar
 Stilrichtungen 
 Stilrichtungen A-Z
Rock, Metal, Punk
Stil-Beschreibungen
Bands & Stile
 
 Allgemein 
 Musik-Fachbegriffe
BPM - Übersicht
 
 

Über uns
 Über uns 
 Mitarbeiter-Liste
Idee/Beteiligte
 
 In eigener Sache 
 Redakteure gesucht
Werben bei uns
Werben für uns
 
 Was Recht ist 
 Impressum
Copyright
 
 

Links
 Noch mehr Infos 
  Fan-/Magazine
Internet Radios
 
 Shopping 
 Merchandising
 
 Unsere Partner 
 Label-Partner 
 
Review: W.A.S.P.
 
THE BEST OF THE BEST

Album:
 THE BEST OF THE BEST, 2000, Snapper Music

Stil:
 Hard Rock

Wertung:
 2 von 7
2 von 7 Punkten
 J.G., 29.07.2005

Review:
 Bevor an dieser Stelle ein "Best of..."-Album getestet wird, muss schon Außergewöhnliches geboten werden. Das ist hier in jedem Fall zutreffend.
Eigentlich hätte mit der weiß schimmernde Totenschädel und das ansonsten in Rot gehaltene Cover warnen sollen. Rot = Warnfarbe, Totenkopf = Gefahr. Und tatsächlich ist dieses Album tödlich. Das einzig Positive, das ich finden konnte, war die chronologische Abfolge der Songs - mehr aber auch nicht.
Was waren das für Zeiten, als W.A.S.P. (vergeblich) mit Kiss um den Thron der größten Machos und bestgeschminkten Bands kämpfte.
Bei einem THE BEST OF THE BEST sollte also Einiges geboten sein.
Das ist hier definitiv nicht der Fall!
Von Anfang bis Ende hört sich jeder Song ziemlich ähnlich an.Wirkliche Hits wie z.B. "Hellion", "Inside The Electric Circus", "The Headless Children" oder "The Heretic" glänzen samt und sonders durch Abwesenheit.

Ich muss erst zehn Tracks über mich ergehen lassen, bis mit dem Titel "Mean Man" vom Album THE HEADLESS CHILDREN etwas von der eigentlichen Qualität der Truppe aufblitzt.
Kaum gefreut, holt mich dann "Chainsaw Charlie" wieder auf den Boden der Tatsachen zurück. Mich erinnert das Intro eher an ein getuntes Mofa, als an eine Kettensäge, aber das ist nun auch schon egal.
Mit "Helldorado" und "Dirty Balls" wird dann einmal mehr die Lustlosigkeit frei nach dem Motto 'No Bock auf Rock' an meine Lauscher gemeldet.

Fazit: Es ist immer wieder erstaunlich mit welcher Kaltblütigkeit Plattenfirmen meinen, den Fans Geld aus der Tasche ziehen zu können. Selbst wahre Fans haben sicherlich keine große Freude an der Scheibe, denn sie bietet ja schließlich nichts wirklich Neues - oder hab ich was überhört?

Tipp:
 Finger weg und Geld lieber zum Fenster raus werfen. Vielleicht freut sich dann wenigstens der, der es findet.

Titel-Liste:
 
  1. Saturday Night's alright for fighting
  2. Animal (FUCK like a beast)
  3. I wanna be somebody
  4. L.O.V.E. Machine
  5. On your Knees
  6. Show no mercy
  7. Blind in Texas
  8. Wild Child
  9. Sex Drive
  10. 9-5 N.A.S.T.Y
  11. Mean Man
  12. Chainsaw Charlie
  13. Unreal
  14. Helldorado
  15. Dirty Balls

Laufzeit:
 66:33 Min.


 
 
    Seitenanfang   
Bandinfos
  Bandbiographie
¬ W.A.S.P.
Reviews
¬ BABYLON
¬ DOMINATOR
¬ THE BEST OF THE
   BEST
 
 

Neue Reviews
 
Hokum - THE CREATION OF PAIN
Crucified Barbara - THE MIDNIGHT CHASE
Joe Bonamassa - DRIVING TOWARDS THE DAYLIGHT
Fuxdeifeswuid - ROCK IS KOA SPUI
Black Country Communion - LIVE OVER EUROPE
Amberian Dawn - CIRCUS BLACK
Novalis - FLOSSENENGEL
Hard Riot - LIVING ON A FAST LANE
Psycholove - HARDCORE ROCK'N'ROLL
Indica - A WAY AWAY
 
 

Werbung 
   
 


StartseiteNewsTippsBandsKontaktReviewsMusikerInterviewsTermineGlossarLinks

© 2002-2012 by HardHarderHeavy  -  supported by Poly4Media®  -  mailTo: WebAdmin  -  Last Update:06.12.2009