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Tipp des Monats 2013
 
Dezember '13
Pathfinder: THE FIFTH ELEMENT 2012

Nach dem in allen Punkten überzeugenden Debüt BEYOND THE SPACE, BEYOND THE TIME schob die polnische Band Pathfinder bereits ein Jahr später einen weiteren Symphonic Power Metal Kracher nach. Für über eine Stunde werden wir in ein musikalisches Fantasy Reich entführt. Mag man den Lyrics vorwerfen sie seinen reichlich klischeehaft so muss man der Band von der technischen Seite höchstes Lob zollen. Aufwändige Arrangements, donnernde Orchester, Bombast und Epik, komplexe Songstrukturen und High Speed Metal der Marke Dragonforce finden hier perfekt zusammen. Eine tolle Produktion, Mix von keinem Geringeren als Sascha Paeth und ausgezeichnetes Songwriting sorgen für ein absolutes Power Metal Highlight von dem man in seiner ganzen opulenten Inszenierung beinahe erschlagen wird. Rasende Drums, wilde Keyboard- Gitarren Duelle vor dem Hintergrund turmhoher Orchester Klangwände durchsetzt mit gewaltigen Chören, Metal Herz was willst du mehr. Wie wir aus dem Intro erfahren gibt es neben den Elementen Wind, Water, Earth and Fire eben noch ein fünftes Element: POWER. Und so gerät das Album dann auch zu einer fulminanten Hymne an den POWER Metal.

Probehören und Kaufen:
Pathfinder: THE FIFTH ELEMENT

U.B. 02.12.2013


November '13
Heed: THE CALL 2006

Nachdem Sänger Daniel Heimann und Gitarrist Fredrik Olsson die Band Lost Horizon verlassen hatten, gründeten sie ihre eigene Formation und nannten sie Heed. In 2006 erschien das Debüt THE CALL und das ist leider nach wie vor auch die einzige Scheibe der Schweden. Wie schon Lost Horizon spielt Heed Melodic Power Metal. Bei Heed sind dagegen auch starke Hard Rock Einflüsse spürbar und der ein oder andere thrashige Riff mischt sich darunter. Aushängeschild ist Daniel Heimann dessen markante, unverwechselbare Stimme eine beeindruckende Bandbreite besitzt und von dunklen Growls bis in große Höhen reicht. Die Songs sind ganz klar auf Heimann zugeschnitten und bieten ihm genügend Raum um zu glänzen. Die Stücke sind meist Mid-Tempo, sehr leicht zugänglich und betont melodisch trotzdem mit gehörigem Punch. Besonders der Chorus mit teils mehrstimmigem Gesang brennt sich im Gehör fest. Die druckvolle Produktion sorgt dafür, dass die Stücke kraftvoll rüber kommen. Der Bandname zusammen mit dem Albumtitel: Heed The Call ist übrigens ein Wortspiel und bedeutet so viel wie: dem Ruf folgen. Das sollte man wörtlich nehmen und sich THE CALL zulegen.

Probehören und Kaufen:
Heed: THE CALL

U.B. 13.11.2013


Oktober '13
Mustasch: LATEST VERSION OF THE TRUTH 2007

MustaschEs ist schon erstaunlich, da gibt es Bands, die sind in ihrer Region die absoluten Superstars, jedoch können sie sich hier den Popo wund spielen und trotzdem nimmt niemand so richtig Notiz von ihnen. Mustasch ist eine dieser Bands. In Skandinavien die absoluten Hard-Rock-Stars, kommen die Schweden in Deutschland nicht über das Mittelmaß hinaus. Dabei können sie mit echt dreckigem Dicke-Eier-Rock, jeder Menge fetter Riffs und einem sehr charismatischem Sänger absolut überzeugen. LATEST VERSION OF THE TRUTH hat alles davon. Besonders die Bannbreite der Stimme des Frontmann Ralf Gyllenhammar wird auf dieser Scheibe deutlich. Mit einem sensationellen Platz #3 schafft man die höchste Platzierung in Schweden, die Auskoppelung "Double Nature" erreicht in den Single-Charts sogar Platz #2. Anfang 2008 erhält Mustasch den Grammis, die schwedische Variante des Grammy Award, in der Kategorie Bester Hardrock. Nach dem Wechsel zu Regain Records 2006 ist LATEST VERSION OF THE TRUTH das erste Album beim neuen Label. Aufgenommen wurde das Album von Tobias Lindell in den Bohus Sound Studios, gemastered von Vlado Meller (u.a. Audioslave, Metallica, Slayer) in den Sony Music Studios, New York. Wer auf echt fetten Heavy Rock steht, dem sollte auch Mustasch und vor allem LATEST VERSION OF THE TRUTH bekannt sein. Wenn nicht, dann gilt es schnell die Lücke zu schließen!

Probehören und Kaufen:
Mustasch: LATEST VERSION OF THE TRUTH

R.J. 31.10.2013


September '13
Civilization One: CALLING THE GODS, 2012

TracedawnMit CALLING THE GODS legte die Multi- Kulti Truppe 2012 Ihr zweites Album vor. Die Band um Sänger Chitral "Chity" Somapala spielt Melodic Power Metal der etwas härteren Sorte. In der Vergangenheit musste die Formation bereits einige Besetzungswechsel verkraften was hauptsächlich daran lag, dass die Musiker aus verschiedenen Erdteilen kamen. Sämtliche Songs wurden hier von Chity geschrieben der in Sri Lanka geboren wurde und schon bei Firewind und Red Circuit am Mikro stand. Seine markante Stimme ist dann auch das Aushängeschild der Band und veredelt jeden Track. Ansonsten setzt man auf viel Gitarren Power, die Stücke sind gut zugänglich mit krachenden Riffs und teils Double Bass Gewitter. Die beiden letzten Songs auf dem Album wurden für die Olympia Mannschaft und das Cricket Team von Sri Lanka geschrieben. Besonders "Believing in a Dream" fällt aus dem Rahmen, ist es doch wesentlich sanfter und betont Radio tauglich ausgefallen und steht im deutlichen Kontrast zum Rest der Scheibe. Für Anhänger von Bands wie Masterplan oder Domain mehr als nur ein Tipp.

Probehören und Kaufen:
Civilization One: CALLING THE GODS

U.B. 20.09.2013


August '13
Marco Sfogli: THERE'S HOPE, 2008

Mit dem Namen Marco Sfogli werden bestimmt nur wenige Leute auf Anhieb was anfangen können. Vielleicht wissen einige wenige Fans, dass der Italiener einst auf James LaBries Solo Album ELEMENTS OF PERSUASION Gitarre gespielt hat. Als Solo Künstler ist Sfogli selber aber so gut wie unbekannt und das zu Unrecht. Inzwischen hat der gute Marco zwei hochklassige Instrumental Rock Alben heraus gebracht. Sein Erstling THERE`S HOPE zeigt eindrucksvoll die enorme Vielseitigkeit des Gitarren Virtuosen. Von fulminantem Shred Metal über die sanfte Ballade, Blues, Prog bis zu Country hat der Mann mit der gleichen Frisur (Glatze) wie Joe Satriani alles in seinem Repertoire. Und Joe Satriani ist neben John Petrucci und Andy Timmons dann auch der größte musikalische Einfluss von Sfogli. Die Songs sind ausgesprochen melodisch, dazu setzt Sfogli weniger auf Effekte als vielmehr auf sein gefühlvolles Gitarrenspiel. Dabei kann er auch als Songwriter voll überzeugen. Für Liebhaber von technisch brillanter Gitarrenarbeit ein Highlight des Genre.

Probehören und Kaufen:
Marco Sfogli: THERE'S HOPE

U.B. 04.08.2013


Juli '13
In Flames: SOUNDS OF A PLAYGROUND FADING 2011

Hinter uns liegt ein Juni voller Höhen und Tiefen, nicht einmal das Wetter weiß was es will. Kaum war das Wasser aus den überfluteten Städten verschwunden erhielten wir, die den Regen so verfluchten kurzzeitig bis zu 40°C um danach wieder eiskalt abgeduscht zu werden. Ein weiterer Tiefpunkt war die Verschwendung von Millionen Steuergeldern durch unseren Verteidigungsminister für militärische Drohnen. Dieses Geld hätte man auch besser investieren können, zum Beispiel für allerfeinsten Melodic Death Metal aus Schweden.
Das 2011 erschienene 10.Studioalbum der 5 Schweden von In Flames mit dem Namen SOUNDS OF A PLAYGROUND FADING stellt definitiv ein Highlight der Bandgeschichte dar. An legendäre ehemalige Großtaten der Band wie zum Beispiel THE JESTER RACE (1996) kann das neueste Werk zwar nicht anknüpfen jedoch überzeugt es trotz dieser Tatsache auf voller Länge. Tonnenschwere Grooves, grandiose Gitarrenarbeit, eine gute Portion Melancholie und eine überragende Produktion sind dabei das Erfolgskonzept der Band – und es geht auf!

Probehören und Kaufen:
In Flames: SOUNDS OF A PLAYGROUND FADING

J.V. 02.07.2013


Juni '13
Gate 6: GOD MACHINES 2013

Das Debüt der fünfköpfigen Progressive Rock-Formation Gate 6 aus Holland namens GOD MACHINES ist ein wahnsinnig gut produziertes Konzeptalbum, das wunderbar unterhält und mit zahlreichen erinnerungswürdigen Melodien punkten kann. Inhaltlich setzt sich GOD MACHINES mit der Digitalisierung unserer Gesellschaft auseinander. Bezüge zu visionären Filmen wie "Blade Runner" oder "Matrix" lassen sich nicht von der Hand weisen. Straffe, abwechslungsreiche Kompositionen, superbe Musiker mit sicherem Händchen für Melodien und Arrangements und ein maßgeschneidertes Soundgewand garantieren eine gute Stunde perfektes Prog-Entertainment. Schwer zu glauben, dass dies ein Debütalbum sein soll.

Probehören und Kaufen:
Gate 6: GOD MACHINES

M.A. 31.05.2013


Mai '13
Joe Bonamassa: LIVE FROM NEW YORK - BEACON THEATRE 2012

Wo JB draufsteht ist JB drin! Wer eine Live-Scheibe des Superstars erwirbt weiß genau, worauf er sich freuen darf: Blues Rock Deluxe, mal hart zupackend, mal gefühlvoll interpretiert, kongeniale Mitmusiker in grandioser Spiellaune und eine Sound-Breitseite der allerersten Kategorie! All das erwartet einen auch auf LIVE FROM NEW YORK. Die Sahne auf diesem schmackhaften Tortenstück sind auch diesmal die illustren Gäste, die der Meistergitarrist bei diesem Auftritt um sich geschart hat; Beth Hart, Paul Rodgers und John Hiatt! Ach, und wer meint, er könne sich diesen Live-Doppeldecker schenken, da er bereits LIVE FROM THE ROYAL ALBERT HALL im Schrank stehen hat liegt meilenweit daneben. Die Setlist auf BEACON ist eine vollkommen andere, lediglich eine Überschneidung gibt es hier. Daher: Zugreifen und genießen!

Probehören und Kaufen:
Joe Bonamassa: LIVE FROM NEW YORK - BEACON THEATRE

M.A. 07.05.2013


April '13
Damnation Angels: BRINGER OF LIGHT 2013

England ist nicht gerade eine Brutstätte für Symphonic Power Metal, um so erstaunlicher welch reifes Werk das Quintett von der britischen Insel direkt mit ihrem Debüt BRINGER OF LIGHT hier abliefert. Mastermind Will Graney, Songwriter, Gitarrist und für die aufwendige Orchestrierung zuständig, ist es gelungen erhabene Klassikpassagen mit treibendem Power Metal schlüssig zu verbinden. Das Tempo ist meist für Power Metal Verhältnisse eine Spur langsamer als gewohnt und die Orchester Anteile nehmen besonders breiten Raum ein, die deftig hämmernden Drums und kräftig donnernden Gitarren sorgen aber dafür, dass auch die Metal Gene ständig präsent sind. Das Wort Symphonic in der Stilbezeichnung dürfen die Angels wahrhaftig für sich beanspruchen. BRINGER OF LIGHT ist eine prima Mischung aus Rhapsody, Avantasia, Epica, Edenbridge und Kamelot. Zum Glück ist auch die Produktion dem ambitionierten Werk angemessen und der Klang schön fett. Während viele Symphonic Kapellen auf weibliche Vocals setzen, beweist Per Fredrik, dass geht auch vorzüglich mit einem Sänger. Fans der oben genannten Bands sollten hier unbedingt mal rein hören.

Probehören und Kaufen:
Damnation Angels: BRINGER OF LIGHT

U.B., 30.03.2013


März '13
Frank Marino: REAL LIVE! 2012

Das kanadische Gitarrengenie Frank Marino wurde gerade zu Beginn seiner Karriere mit Jimi Hendrix verglichen. Kunststück, seine virtuose Art im Umgang mit der Gitarre und sein kehliges Organ laden ja förmlich dazu ein. Im Laufe seiner Karriere emanzipierte sich Marino zunehmend vom hendrixschen Einfluss und entwickelte seinen ganz eigenen, fesselnden und sich durch ein hohes Maß an Improvisationsgabe auszeichnenden Stil. Der nun wiederveröffentlichte Mitschnitt eines seiner grandiosen Liveauftritte aus dem Jahre 2001 zeigt diesen Ausnahmekünstler auf dem Höhepunkt seiner Schaffenskraft. Neben grandiosen eigenen Kompositionen zeichnet sich diese Live-Werkschau (aufgenommen in Montreal) vor allen Dingen durch die famos inszenierten und nicht selten die 15-Minuten-Marke überschreitenden und ineinander übergehenden Interpretationen von Blues- und Rock-Klassikern aus, die eine Spannung erzeugen, die Ihresgleichen sucht. Spielwitz, Feeling, Spontanität, furiose Mitstreiter und ein Sound vom Allerfeinsten machen diesen Doppeldecker zu einer Pflichtanschaffung für Anhänger von Rock-, Blues und Fusionklängen!

Probehören und Kaufen:
Frank Marino: REAL LIVE!

M.A. 03.03.2013


Februar '13
Robert Plant: BAND OF JOY 2010

Wein wird mit den Jahren immer besser! Diese ziemlich abgedroschene Weisheit mag altbacken und überholt klingen, ab und an jedoch trifft sie immer noch voll ins Schwarze, wie auch im Fall des ehemaligen „Goldenen Gottes“ Robert Plant. Sein solistisches Frühwerk vermochte weder Fans, noch Kritiker zu überzeugen. Zu zerfahren, überambitioniert und zu verkrampft verlor sich Plant in Richtungslosem und Belanglosem. Erst Ende der Neunziger Jahre fand er zu einstiger Stärke zurück, indem er sich auf seine Wurzeln besann. Diese Entwicklung findet ihren vorläufigen Höhepunkt auf seinem letzten Soloalbum aus dem Jahr 2010. Hier kokettiert der Ex-Zeppelin Sänger mit Skiffle, Country, Blues und Rootsmusik. Derart gelassen, entspannt und gereift hat Plant während seiner gesamten Solo-Karriere nicht geklungen. Es hat den Anschein, der Mann hat endlich seinen Frieden mit der Vergangenheit gemacht. Ein gereiftes Alterswerk eines gestandenen Künstlers!

Probehören und Kaufen:
Robert Plant: BAND OF JOY

M.A. 10.02.2013


Januar '13
Led Zeppelin: CELEBRATION DAY 2012

27 Jahre nach ihrer Auflösung rauften sich die drei verbliebenen Originalmitglieder des britischen Luftschiffes noch einmal (und wie es aussieht, wohl auch definitiv zum letzten Mal) zusammen, um gemeinsam mit Jason Bonham (dem nicht minder begabten Sohn des 1980 verstorbenen Originaldrummers John Bonham) ein letztes Mal unter Beweis zu stellen, warum Led Zeppelin zur erfolgreichsten und einflussreichsten (Live-)Band der 70'er Jahre avancierten und heute populärer denn je sind. Über mehrere Wochen hinweg wurde intensiv geprobt, bevor es dann am 10. Dezember 2007 auf der Bühne der O2-Arena in London zum spektakulärsten Live-Event der letzten drei Dekaden kam. Spielfreudig, dynamisch, tight und mit einem bombastischen Live-Sound im Rücken präsentierten sich die legendären Musiker vor 18.000 euphorischen Zeitzeugen, die das Glück hatten ein Ticket zu ergattern (bei ca. 20 Millionen Ticketanfragen ein echter Glücksfall!). Mit CELEBRATION DAY liegt nun erstmalig ein Livemitschnitt von Led Zeppelin vor, der nicht nur die spielerische Meisterschaft der Beteiligten und die Wucht der epischen Songs eindrucksvoll einfangen konnte, sondern vor allem auch klanglich auf ganzer Linie überzeugen kann. Ein mehr als würdiger Abschied einer der wohl legendärsten Bands der Rockgeschichte!

Probehören und Kaufen:
Led Zeppelin: CELEBRATION DAY (2CD + DVD)

M.A. 05.01.2013


 
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